Aktuelles

2018

November 2018

Der aktuelle LiScha Himalaya e.V. - Newsletter Herbst 2018 ist da!
Einen Ein- und Überblick über all das, was wir gemeinsam mit Ihnen, Euch und den Menschen hier in Nepal schon bewegen konnten, möchten wir mit dem LiScha-Newsletter Herbst 2018 geben.

November 2018

Der "LiScha-Kalender 2019" ist da!
Mit dem neuen Kalender für 2019 möchten wir Sie wieder mit auf die Reise in unsere Projektregion nehmen.
Der Erlös des Kalenders kommt unseren Projekten in Nepal 100 Prozent zu Gute und soll in diesem Jahr speziell dem LiScha-Bildungsfond gewidmet werden.
Wir danken allen, die mit dem Kauf des LiScha-Kalenders unseren Bildungsfond unterstützen.

Oktober 2018

Etwas Warmes für die Kleinen
Auch in Nepal werden, besonders in den Bergen, die Nächte schon kühler und auch hier steht der Winter vor der Tür.
Da vielen Familien unserer Projektregion das Geld für warme Kleidung fehlt, wurden die Kleinsten von uns für die kalte Jahreszeit präpariert. Sie alle haben wir "warm eingepackt". Die 350 Kindergartenkinder unseres Projektgebietes erhielten einen wärmenden Freizeitanzug und Schuhe.

September 2018

Rati’s Weg in die Eigenständigkeit
Als junge Frau in einer so entlegenen Region wie Kankada neue Wege und zudem Unabhängigkeit zu wagen, ist ein mutiger Schritt! Die junge Rati aus Seedam hat für sich entschieden, dass auch sie eigenständig Geld verdienen möchte und darf.
Jeden Monat hat sie etwas Geld in den Sparfond, der von uns eingerichteten Spargruppen, eingezahlt. Ihr Angespartes und eine finanzielle zusätzliche Unterstützung durch unseren Agrar-Fond haben Rati den Bau eines Gewächshauses und die Anschaffung von Sämereien und Pflänzchen ermöglicht.
Mithilfe unserer Trainings konnte Rati erfolgreich Tomaten anbauen, was ihr in der Erntezeit einen Ertrag von bis zu 3 € pro Tag ermöglicht. Auch wir von LiScha profitieren davon, denn Gemüse, das die Bevölkerung unserer Projektregion anbaut und verkauft, können wir u.a. auch für die Schulspeisung nutzen.
Ein Gewinn für uns alle!
Die junge Rati ist glücklich, denn sie hat sich mutig auf ihren Weg der Unabhängigkeit gemacht. Mit Erfolg!

September 2018

Tolle Stimmen für den guten Zweck
Schon zum 2. Mal hat sich der Gospelnight Chor dafür entschieden, benachteiligten Kindern in Nepal zu helfen. 12 Mädchen der Schule in Bangrang erhalten Dank der Gospelnight Spende für 1 Jahr die Chance auf eine Schulausbildung und täglich eine warme und vollwertige Mahlzeit!
Den 12 Schülerinnen werden neben den Schulgebühren und der Schulspeisung auch warme Kleidung, Schulmaterialien und eine medizinische Grundversorgung ermöglicht.
Da die Familien der Mädchen zu den Ärmsten in unserer Projektregion zählen, können sie all die anfallenden Kosten für eine Schulausbildung und das Schulessen nicht aufbringen. Um so dankbarer sind sie für die Chance, die ihre Töchter nun erhalten haben!
Gemeinsam können wir auch diesen Mädchen aus einer der ärmsten Regionen der Welt nun eine Perspektive für ihr Leben geben!
DANKE!

September 2018

Eine neue Schule für die Kinder von Damrang
Es ist unser derzeitig 4. Schulneubau!
Damrang ist eine unserer entlegenen und schwer erreichbaren Schulen. Die Kinder dieses Gebietes zählen zu den Ärmsten unserer Projektregion. Auch diese Schule wurde bei den Erdbeben schwer zerstört. Bereits 2015 hatten wir ein Übergangsschulgebäude aus Bambus errichtet, um den Kindern einen kontinuierlichen Schulbesuch zu gewährleisten. Nun ist es soweit und wir bauen ihnen eine neue und erdbebengerechte Schule! Diese Schule wird 8 Klassenzimmer haben, ein Lehrerzimmer mit Bibliothek, einen Kindergarten, eine Schulküche und neue Toiletten.
Die Gebäude, die von den Erdbeben schwer beschädigt wurden und nicht wieder reparierbar sind, wurden abgerissen.
Unterstützung erhielten wir von der Dorfbevölkerung. Teile der Holzkonstruktion wurden und werden, soweit noch nutzbar, für den Aufbau des Übergangsschulgebäudes sowie für den Neubau für Fenster und Türen genutzt.
Um einen reibungslosen Schulbetrieb zu garantieren, wurde von uns parallel nahe dem bisherigen Schulgelände zusätzlich ein Übergangsschulgebäude errichtet. Das dafür notwendige Land wurde uns von der Dorfbevölkerung bereitgestellt. Dies und das weiterhin nutzbare Gebäude des bisherigen Schulgeländes ermöglicht den Kindern ein sicheres Dach über dem Kopf, bis die neue Schule fertig gestellt ist.

August 2018

Fruchtige Nachhaltigkeit - 1.750 Obstbäume für die Familien unserer Projektregion
Der Anbau von Obst und Gemüse ist eine zusätzliche Einkommensquelle für die Menschen unserer Projektregion.
Gerade wurden 1.750 Obstbäume den Familien überreicht - 1.050 Guaven, 415 Mango- und 285 Jackfruchtbäume. Die einzelnen regionalen Spargruppen, die von LiScha ins Leben gerufen worden sind, betreuen den Anbau selbständig, d.h. sie kümmern sich um die Baumpflege und den Verkauf der Ernte. Der Ertrag wird innerhalb einer jeden Spargruppe aufgeteilt, sodass die einzelnen Gruppenmitglieder am Gewinn gleichberechtigt beteiligt sind.
Das Obstanbau-Projekt ist eine weitere Chance für die Menschen unserer Projektregion, ihr Schicksal nachhaltig zu verändern. Zudem hilft es, die Bodenerosion aufzuhalten, denn jedes Jahr gehen in der Regenzeit in einem so steilen Gelände wie unserer Projektregion Landflächen durch Erdrutsche verloren.

August 2018

Schneidern – ihr Weg aus der Armut!
Sie entsteht nun – die erste Schneiderei unserer Projektregion!
22 Frauen haben ihre Nähmaschinen erhalten, und wir eröffnen gemeinsam die erste Schneiderei.
Mit reichlich Aufträgen von LiScha „im Gepäck“ können sich die Frauen auf den Weg in ihre neue Zukunft machen.

August 2018

... wenn Flammen zerstören - Hilfe für Kanchhi Mayas Familie
Kanchhi Maya ist eines unserer Patenmädchen und besucht die 5. Klasse in Thulo Todke. Für sie ist es ein ganz normaler Tag. Wie immer hilft sie der Familie im Haus. An der offenen Kochstelle setzt Kanchhi Maya Linsen auf. Die getrockneten Maiskolben neben der Kochstelle fangen Feuer und plötzlich brennt das ganze Haus. Glücklicherweise können alle rechtzeitig aus den Flammen gerettet werden. Nur der Vater, Dil Bahadur, verbrennt sich an der Hand.
Da die Familie alles in den Flammen verloren hat, organisierten wir umgehend eine Hilfsgüterlieferung. Kanchhi Mayas Familie erhielt Lebensmittel, Decken, Matten, Kochgeschirr und Planen. Unser LiScha-Notfallfond ist extra für solche Notfälle eingerichtet worden.
Kanchhi Maya und ihre Familie werden wir weiter begleiten und schauen, dass sie vorerst die Regenzeit gut überstehen können. Derzeit leben sie in einer kleinen Wellblechhütte. Wenn sich die Wettersituation entspannt hat, werden sie versuchen, nach und nach ihr Haus wieder aufzubauen.
Ein Dank an alle, die mit ihrer Spende den LiScha-Notfallfond unterstützen und damit auch Kanchhi Mayas Familie diese wichtige Hilfe ermöglichen!

Juli 2018

HUGO BOSS AG hilft in Nepal
Jeder Mensch sollte ein Recht auf eine medizinische Versorgung haben. Was aber, wenn der nächste Arzt und das nächste Krankenhaus Stunden entfernt sind und der einzige Weg dorthin mit weiten und beschwerlichen Wegen verbunden ist, wenn Medizin kostet – zuviel kostet?
Mit dem Bau der Gesundheitsstation mit Geburtshaus erhalten die Menschen in einer der ärmsten Regionen Nepals die Chance auf ein Grundrecht – auf medizinische Unterstützung und Behandlung.
Und HUGO BOSS hat Anteil daran! 10.000 € hat die Belegschaft der HUGO BOSS AG dafür gespendet.
DANKE!

Juli 2018

Wiederaufbau der Schule in Janajyoti
Auch bei unserem 3. Schulwiederaufbau geht es voran. Die Arbeiten am Fundament sind bereits so gut wie fertig und das Dach ist gedeckt. Nun geht es in den Auf- und Ausbau der Wände.
Derzeit ist die große Herausforderung beim Neubau der Schule, die Baumaterialien an die Baustelle zu bekommen. Die heftigen Regenfälle der letzten Wochen haben die kleine Piste nach Silinge zerstört. So müssen nun alle benötigten Materialien die gesamte Strecke von 4 Stunden an die Baustelle getragen werden.
Die 50 Kinder und die LehrerInnen der kleinen Grundschule können sich auf 3 Klassenzimmer, einen Kindergarten, ein Lehrerzimmer, eine Küche und Toiletten freuen.

Juli 2018

Verschenke einen Bienenkorb
Es ist unser Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt der ersten Stunde! Und es ist sehr erfolgreich!
Dank der SpenderInnen wächst die Anzahl der Bienenkörbe stetig. Gerade konnten wir die nächsten 30 überreichen.
Weit mehr als 2.500 Bienenkörbe sind nun schon in unserer Projektregion zu finden! Es ist ein schönes Bild, wenn man durch die Region läuft, überall die leuchtend weißen Kästen sehen zu können.
Die Unterstützung der Familien mithilfe dieses Projektes hat sich bewährt und ermöglicht den Familien ein Zusatzeinkommen.
Ein Dank an alle, die den Menschen mit ihrer Spende diese nachhaltige Chance geben!

Juli 2018

Kinderkleidung für die ärmsten Mädchen und Jungen
Unsere Projektregion zählt zu den ärmsten Gebieten Nepals. Dies zeigt sich in der Kleidung, in der Pflege und auch in der Ernährung. Für viele Familien ist es schwer, den Teller für alle einmal täglich füllen zu können. Da bleibt kaum Geld für andere Dinge.
Für die Kinder war es gerade wieder ein großer Moment – erst eine Körperpflege, dann neue Kleidung und die Kinder sahen aus und fühlten sich auch wie „neu“!
Wir danken allen SpenderInnen, die mitgeholfen und fleißig gesammelt haben, um den Kindern diese schöne farbenfrohe Kleidung zu ermöglichen!
Ein Strahlen als Dank!

Juli 2018

Wiederaufbau der Schule in Bangrang
Es geht sichtbar voran im Wiederaufbau der Schule in Bangrang. Für die 90 Kinder, die diese Schule besuchen, ist es jeden Tag ein spannendes Ereignis zu sehen, was die vielen Träger herantransportieren und was dann daraus entsteht. Auch für uns ist es immer wieder mehr als beeindruckend, wie die TrägerInnen Sand, Steine, Zement und sogar die Stahlkonstruktion zu Fuß über schmale Pfade zum Bauplatz transportieren. Bei der derzeitigen Hitze die Strecke zur Schule und zurück nur einmal gegangen zu sein, ist schon eine Herausforderung. Die TrägerInnen bewältigen den Weg voll beladen bis zu 20 Mal am Tag.
Nach den Arbeiten am Fundament und dem Aufbau der Stahlkonstruktion beginnen nun die Arbeiten am Dach. Danach entstehen die Wände, die Fenster und Türen.
Die Schule nimmt Formen an und stimmt alle freudig!

Juni 2018

Schwerer Sturm zerstört Teile der Schule in Damrang
Ein besonders schweres Unwetter erlebten wir während unseres aktuellen Projektbesuches.
Die Dächer eines der Schulgebäude und das der Toilette wurden vom Sturm mitgerissen und die Klassenräume unter Wasser gesetzt. Die Dachteile lagen überall auf dem Schulhof und in den angrenzenden Hängen.
Nach dem Unwetter versuchten wir so viel wie möglich zu sichern und zu reparieren.
Die Dorfbevölkerung wird mit unserer Unterstützung die Dächer erst einmal in einen funktionstüchtigen Zustand bringen.
Nach den Regenzeitferien geht dann die gesamte Schule in den Neubau.

Juni 2018

World Environment Day 2018 – Internationaler Tag der Umwelt
Wer schon einmal Nepal bereist hat, weiß um die Müllproblematik allerorts. Plastik „überschwemmt“ auch hier das Land bis in die letzen Winkel. Die SchülerInnen und Lehrer sowie unser gesamtes Team haben deshalb diesen Tag genutzt, um Silinge und Umgebung großflächig vom Müll zu befreien.
Das Ergebnis: Der Blick in eine müllfreie Natur! Und über 1.000 Plastikflaschen, die sich Dank des tatkräftigen Einsatzes sortiert und in Säcke verpackt auf den Weg ins Tal zu einer Recyclingstation gemacht haben. Der Plastikmüll wird dort aufgekauft und weiterverwertet.

Mai 2018

Medizin und Hygiene für jedes Kind
Bereits ein fester Bestandteil unseres Medizinprojektes ist die zweimal jährlich stattfindende Untersuchung aller Kinder geworden. Auch zu Beginn dieses neuen Schuljahres haben wir diese wieder an allen 16 Schulen durchgeführt - mit viel tatkräftiger Unterstützung aus Nepal, Deutschland und Österreich.
Die deutsche Ärztin Frau Luise Hindemith und 4 Health Assistants untersuchten die Mädchen und Jungen und behandelten sie bei Bedarf medikamentös. Einige Kinder mussten weiterführend in eine entsprechende Klinik überwiesen werden.
Neben dem Medizinerteam hatten auch die anderen Helfer alle Hände voll zu tun. Fiebermessen, Wiegen, Ohrencheck und – reinigung sowie Läusebkämpfung und Körperreinigung standen hier im Mittelpunkt.
Ein herzlicher Dank geht hier an das Medizinerteam und an die aufopferungsvollen freiwilligen Helfer!
Die Schuluntersuchungen wie auch die Weiterbehandlung mit allen Folgekosten werden von LiScha getragen.

Mai 2018

Schuluniformen, Schulmaterialien, ... für alle Kinder unseres Bildungsprojektes
„Hurra, ich bin ein Schulkind ...“
Schulbekleidung und Schulmaterialien für die mehr als 1.000 Kinder unseres Bildungsprojektes:
Es ist immer eines der großen Highlights des Jahres, wenn die Mädchen und Jungen ihre traditionelle Schulbekleidung, Schuhe, Schultaschen, Schulbücher, Hefte und Schreibmaterialien erhalten.
In diesem Jahr hatten wir bei unserem sehr umfangreichen Programm viel tatkräftige Unterstützung von einem Team von Freiwilligen aus Deutschland und Österreich. Unser Dank geht an alle Helfer – an Alice Ruggenthaler, Andrea Hartung, Christopher Harris, Claudia Harms, Henrik Harms und Tochter Linda, Gertrude Hackl, Helen Maja Wagenknecht, Lea Domaschke, Luise Hindemith sowie Yvonne Plocher und Thomas Plocher!

Mai 2018

Neubau der Schule in Makaldamar
Stein für Stein zur neuen Schule – Spieltreppe, Natursteinwände, ...
Die Schule nimmt zusehends mehr Formen an - Wände, Fensterrahmen, Türrahmen, die Spieltreppe und die Toiletten.
Für die Spieltreppe war ein Großeinsatz notwendig. Hier wurden alle Hände gebraucht fürs Schippen, Mischen, Anreichen, Gießen und Formen.
So kommen wir der Fertigstellung immer ein Stück näher!

Mai 2018

Spendenaktion innerhalb von nur 27 Stunden erfolgreich beendet!
Innerhalb von nur 27 Stunden wurde durch Ihre/Eure Spenden die Spendenaktion „Aufbau einer Schneiderei“ über „betterplace“ erfolgreich beendet. Unglaublich – Großartig!!!
Vielen Dank allen SpenderInnen und dem Stiftungsfond „Aurora Borealis“ im Namen von LiScha und den Schneiderinnen!
Mit Ihrer und Eurer Hilfe bauen wir die erste Schneiderei unserer Projektregion auf.

Mai 2018

Spendenaktion – Stiftungsfond verdoppelt Ihre Spende
Mit Ihrer und Eurer Hilfe bauen wir die erste Schneiderei unserer Projektregion auf.
Gehen Ihre/Eure Spenden über das Spendenportal „betterplace“ ein, werden diese bis zum 30.06.2018 vom Stiftungsfond „Aurora Borealis“ verdoppelt!
Chancen für Frauen schaffen und ihnen eine wirkliche Perspektive geben, dafür setzen wir uns seit Bestehen von LiScha ein. Mit der Ausbildung vieler Frauen zu Schneiderinnen haben wir dieses Projekt begonnen und mit dem Aufbau der ersten Schneiderei gehen wir nun noch einen Schritt weiter.

April 2018

Die 3. zerstörte Schule geht in den Wiederaufbau
Nun geht es für uns hier „Stein auf Stein“ bzw. Schule für Schule in den Wiederaufbau. Die Erdbeben von 2015 hatten 9 Schulen vollständig zerstört. Diese werden nun Stück für Stück von uns neu errichtet.
Die Schule von Janajyoti ist eine kleine Grundschule für 50 Kinder. Sie liegt mitten in unserem Projektgebiet und ist die meiste Zeit des Jahres nur zu Fuß erreichbar.
Der Neubau der Schule von Janajyoti ist nun in vollem Gange. Derzeit wird das Fundament ausgehoben. Die neue Schule wird 3 Klassenzimmer, einen Kindergarten, ein Lehrerzimmer, eine Schulküche und Toiletten haben.
Ein ganz besonderer Dank geht an den deutschen Verein „sundar sansar e.V.“, der die Kosten des Baus der Schule tragen wird! Die Finanzierung des Schulbaus zu übernehmen, ist für Sandra Ihlein und Sarah Klingenstein, die Initiatorinnen des Vereins, ein klares Ziel und eine Herzensaufgabe.

April 2018

Kampagne gegen „Kinderehen“
Kinder sollen Kind sein und eine Schule besuchen dürfen und nicht als minderjährige Ehefrau am Kochtopf stehen müssen oder gar mit 13 oder 14 Mutter werden. Besonders in den sehr entlegenen und rückständigen Gebieten Nepals werden die Kinder auch heute noch viel zu früh verheiratet. Je ärmer eine Familie je größer sind die Sorgen und je eher wird ein Mann gesucht, der die Existenz der Tochter sichern soll.
Wir haben uns die Aufgabe gestellt, in diese verwurzelten Traditionen neuen Wind zu bringen. Mit unserem Bildungsprojekt gehen wir schon große Schritte. Ein weiterer ist nun, die Jugendlichen und die Eltern aufzuklären und ihnen die Nachteile einer Kinderehe sowie die Risiken einer zu frühen Mutterschaft aufzuzeigen.
So wurde die Kampagne an unseren 4 Realschulen durchgeführt – mit einem beeindruckenden Ergebnis! Alle Jugendlichen haben unterzeichnet, dass sie sich in der Familie dafür stark machen, nicht bevor sie 20 sind zu heiraten.
Es wird nicht für alle möglich sein, aber es ist ein Anfang, ein Schritt in die richtige Richtung!

April 2018

Startschuss für den Wiederaufbau der 2. zerstörten Schule
Die Schule in Bangrang liegt auf einem der steilen Bergkämme unserer Projektregion, nur über schmale Pfade erreichbar. 90 Kinder besuchen diese Schule bis zur 5. Klassenstufe.
Die Erdbeben 2015 hatten dieser Schule schweren Schaden zugefügt.
Mithilfe der Dorfbevölkerung konnten Reparaturarbeiten vorgenommen werden, die aus den Ruinen ein Übergangsschulgebäude entstehen ließen.
Nun ist der Neubau der Schule von Bangrang in vollem Gange. Derzeit wird das Fundament ausgehoben.
Ein Schulbau ist in dieser entlegenen Region keine leichte Aufgabe, denn ALLE Materialien müssen per Träger über weite und steile Wege an den Bauplatz transportiert werden. Wir alle haben uns gerüstet für die kommenden Herausforderungen.
Ein ganz besonderer Dank geht an die private Stiftung „Aurora Borealis“, die als treuer LiScha-Begleiter und -Förderer, den Bau der Schule in Bangrang finanziert!

März 2018

LiScha Ostergruß
Liebe LiScha Freundinnen und Freunde, das LiScha Himalaya Team wünscht allen ein frohes, gesundes und erholsames Osterfest!
Die Kinder unserer Projektregion senden Ihnen und Euch ganz herzliche und sonnige Grüße.
Wir alle sagen DANKE für die wundervolle Unterstützung, die wir durch Sie und Euch erhalten, für die Treue, die uns geschenkt wird und für das Engagement und das Mitgefühl, den bedürftigen Menschen hier Hilfe zukommen zu lassen!
Namasté aus Nepal
Daniela Jährig, Steffen Schöley sowie das gesamte LiScha Himalaya Team

März 2018

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lachen
Der nächste Zahnarzt ist für die Kinder unserer Projektregion weit – sehr weit – entfernt, und Zahnschmerzen – egal wo auf der Welt – will niemand lange durchleiden müssen.
Unsere Hygienemaßnahmen, d.h. das Integrieren des Zähneputzens in den Schulalltag und die regelmäßige Ausstattung der Kinder mit Zahnbürste und Zahnpasta sowie unsere regelmäßigen Schuluntersuchungen haben den Mädchen und Jungen schon geholfen, die Mundhygiene zu verbessern.
Ein großes Zahnarztteam des „Om Sairam Dental Care and Research Center“ hat an 2 Tagen den insgesamt 800 SchülerInnen von Silinge und Jurethum die Möglichkeit einer Untersuchung und Zahnbehandlung gegeben.
Die Zahnkontrolle und Kariesprävention stand bei diesem Camp im Vordergrund. Tiefe Löcher wurden gereinigt und mit einer Kunststofffüllung versehen und alle Kinder erhielten eine neue Zahnbürste, Zahnpasta und Seife.
Dieses Zahncamp wurde von LiScha Himalaya, dem Om Sairam Dental Care and Research Center und dem Lions Club of Chitwan Community Help finanziert.

März 2018

Neubau der Schule in Makaldamar
Stein für Stein zur neuen Schule - Das 3. Gebäude entsteht
Die Arbeiten am Schulneubau von Makaldamar laufen auf Hochtouren. 7 Tage in der Woche wird hier gebaut, getragen, ausgeschachtet, gesägt, gehobelt und geschwitzt. 7 Uhr morgens geht es los und erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit wird das Werkzeug aus der Hand gelegt.
Ein Team ist damit beschäftigt, das Fundament des 3. Gebäudes zu errichten, ein weiteres arbeitet am 2. Schulgebäude und hat gerade das Dach fertig gegossen, ein 3. Team baut die Toiletten und die Klärgrube und Zimmermänner fertigen die Fenster und Türen an.
Das alte Schulgebäude, stark durch die Erdbeben beschädigt, hat auf seine letzten Tage noch eine neue Funktion bekommen: Hier werden nun alle Werkzeuge gelagert.
Immer wieder bekommen die Bauarbeiter Besuch von der Dorfbevölkerung und auch den Kindern der Schule, die ganz interessiert daran sind, wie ihre Schule neu entsteht.
Aber nicht nur für sie ist es schön zu sehen, was da entsteht. Auch wir freuen uns sehr auf diesen neuen und besonderen Schulbau!

Februar 2018

Kinder in Nepal beten für die Kinder in Syrien
Wieso tun Menschen so etwas, wieso wirft man Bomben auf Häuser, in denen Menschen mit ihren Kinder leben? Und wieso müssen auch Kinder sterben? Ja, und was können wir Kinder hier in Nepal für die notleidenden Menschen dort in Syrien tun?
Diese Fragen beschäftigen und bewegen die SchülerInnen unserer Projektregion in diesen Tagen ganz besonders.
Mit Kerzen für die Verstorbenen und Gebeten für eine bessere und hoffnungsvollere Zukunft nehmen die Kinder unserer Projektregion wie auch wir von LiScha Himalaya und USD Nepal Anteil am Schicksal, das in diesen Tagen tausende Familien in Syrien erleiden müssen.
Wir senden unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl zu allen Notleidenden dort, zu allen, die verletzt worden sind oder die geliebte Menschen oder auch ihr zu Hause verloren haben, und wir beten dafür, dass der Krieg bald zu Ende ist und die Familien wieder in ihre Heimat und in ihr zu Hause zurückkehren können.

Februar 2018

Neubau der Schule in Makaldamar
Stein für Stein zur neuen Schule – Das 1. und 2. Gebäude entsteht
Jeden Tag schreitet der Schulbau von Makaldamar voran. Nun geht es schon an die Arbeiten der Decken der beiden Schulgebäude.
Der Schulkomplex umfasst 3 Gebäude mit einem Innenhof, einer Spieltreppe und einem Schuldach, das die Kinder ebenfalls nutzen können.
Für das 3. Gebäude müssen die gröbsten Arbeiten an den beiden anderen Gebäuden abgeschlossen sein, damit ausreichend Baufreiheit zur Verfügung steht.

Januar 2018

Honig - die süße Hilfe zur Selbsthilfe
Es ist unser Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt der ersten Stunde! Und es ist sehr erfolgreich!
Die Anzahl der Bienenkörbe wächst stetig, und gerade konnten wir die nächsten 30 überreichen. Aus den bisher vergebenen 400 Bienenkörben sind schon mehr als 2.000 geworden!
Überall in der Projektregion kann man die leuchtend weißen Kästen sehen, und beim Näherkommen umweht einen ein wunderbarer Duft von Honig.
Die Unterstützung der Familien mithilfe dieses Projektes hat sich bewährt und ermöglicht den Familien ein Zusatzeinkommen!

Januar 2018

Starke Frauen und ihr wundervolles Lächeln
Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen
Auch in Devitar, dem östlichen Gebiet unserer Projektregion, ist das Schneiderinnen-Training wieder von allen Seiten auf offene Arme gestoßen. Ob der Basiskurs oder der Fortgeschrittenenkurs, beide sind restlos ausgebucht! Insgesamt 50 Frauen haben sich die Zeit frei gearbeitet, um 3 Monate lang jeden Tag 3 Stunden nähen zu lernen oder ihre Fähigkeiten zu verbessern. Da die Räumlichkeiten, die wir für die Trainings nutzen wollten, den Erdbeben zum Opfer gefallen waren, musste das Projekt erst einmal eine Weile ruhen. Die Dorfbevölkerung unterstützte uns aber ganz maßgeblich dabei, die passenden Trainingsräumlichkeiten zu reparieren, damit die Schneiderinnen-Trainings wieder anlaufen konnten.
Diese Schneiderinnenkurse geben den Frauen die Chance auf eine eigene Einnahmequelle. Alle Kinder benötigen immer zu Beginn des neuen Schuljahres neue Schulbekleidung - warum nicht von den Frauen aus unserer eigenen Projektregion all dies schneidern lassen?!
Es ist ein echtes Frauenprojekt und mit Frauenpower, Herz und viel Lachen!

Januar 2018

Neubau der Schule in Makaldamar
Stein für Stein zur neuen Schule – Das Fundament entsteht
Es geht weiter mit großen Schritten voran - mit dem Fundament der neuen Schule in Makaldamar.
Der Schulkomplex umfasst 3 Gebäude mit einem Innenhof, einer Spieltreppe und einem Schuldach, das die Kinder ebenfalls nutzen können. Es wird ein Ort, der den Kindergarten- und Schulkindern neben dem Lernen noch so vieles Mehr ermöglicht!

2017

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Dezember 2017

Der LiScha Himalaya e.V. Jahresrückblick
2017 war das Jahr des Wiederaufbaus und neuer Herausforderungen. Vieles konnten wir in diesem Jahr bewegen.
Im nachfolgenden Jahresrückblick geben wir einen Überblick über alle Aktionen und Projekte, die in 2017 von LiScha auf den Weg gebracht, fortgeführt und umgesetzt werden konnten.
Ein ganz besonders herzliches Dankeschön senden wir an alle, die LiScha Himalaya unterstützt haben! Ihre/Eure Hilfe bewegt so viel. Sie gibt Menschen, die sonst keine Stimme haben, Hoffnung, Zuversicht und Perspektiven.
Gemeinsam können wir so Licht in eine der Schattenregionen dieser Welt tragen.
Danke dafür!

19.12.2017

Ausverkauft! - "LiScha-Kalender 2018"
Wir danken allen, die mit dem Kauf des LiScha-Kalenders unser Projekt "Medizinhilfe" unterstützen.
Der "LiScha-Kalender 2018" ist da!
Mit dem neuen Kalender für 2018 möchten wir Sie wieder mit auf die Reise in unsere Projektregion nehmen.
Der Erlös des Kalenders kommt unseren Projekten in Nepal 100 Prozent zu Gute und soll in diesem Jahr speziell dem Projekt Medizinhilfe gewidmet werden.
Wir danken allen, die mit dem Kauf des LiScha-Kalenders unser Projekt "Medizinhilfe" unterstützen.

November 2017

Für den Winter gewappnet!
In Nepal hat der Winter begonnen. Um für die kalte Jahreszeit vorbereitet zu sein, haben alle 1.000 Schulkinder unseres Bildungsprojektes je eine warme Winterjacke und einen warmen Schulpullover erhalten.
Ein wahrhaft leuchtendes Ereignis!

November 2017

Medizinische Hilfe für Arjun und Sujan Chepang
Die zwei Brüder Arjun (7) und Sujan (9) hatten der Mutter in der Küche helfen wollen. Beim Umrühren konnten Arjun und Sujan den Topf mit heißem Öl nicht halten. Er rutschte von der Feuerstelle und übergoss die beiden. Sie trugen schwere Verbrennungen am Nacken, Oberkörper und an den Armen davon. Wir sendeten sie sofort ins Tal und zum nächsten Flughafen. Per Flugzeug erreichten Arjun und Sujan schnell Kathmandu und die Spezialklinik für Verbrennungen. Über Wochen wurden sie dort behandelt. Heute ist alles gut verheilt. Nur die Narben erzählen noch von ihrer Verbrennung und den Operationen.
Der LiScha Kalender 2018 ist dem Medizin Projekt gewidmet. D.h. die Spendeneinnahmen kommen diesem Projekt zugute, damit wir den Menschen in Notsituationen, wie gerade aktuell Arjun und Sujan, schnell und umfassend helfen können!

November 2017

Neubau der Schule in Makaldamar
Architekten und Bauingenieure, die das Bauvorhaben besprechen, Bagger, die das Fundament ausheben, Traktoren, die Steine und anderes Baumaterial bringen und Arbeiter, die Steine zerkleinern – dieses Bild prägt in diesen Tagen den Bauplatz von Makaldamar.
Die Schule geht in die Bauphase!
Es ist ein beglückender Gedanke, zu wissen, dass die Kinder bald in einem wunderschönen neuen Schulgebäude lernen und spielen können.

November 2017

Wenn 1.400 Kindergesichter erstrahlen
Alle 1.400 Kinder des LiScha Bildungsprojektes erhielten in diesen Tagen ihre neue Kurta Suruwal bzw. die Kindergartenkinder und Schuljungen einen Freizeitanzug. Rot, Pink, Orange und Blau sind die Lieblingsfarben der Mädchen und Jungen, und schon bei der Übergabe kann man das Lächeln und Leuchten der Kinder sehen!
Das Verteilen an die Mädchen und Jungen bereitet uns allen im Team große Freude, ist aber auch ein riesiger Organisationsakt, bis die schier unzähligen Säcke mit Kleidung und Schuhen an den jeweiligen Schulen sind und bis alle 985 Kinder in ihrer neuen Kurta Suruwal oder im Freizeitanzug erstrahlen.
In diesem Jahr hatten wir tatkräftige LiScha-Verstärkung. Das Büro-LiScha Deutschland - also Uschi und Detlef Schöley - sowie unsere treuen Vereinsmitglieder Claudia Friedel und Michael Wolff, haben uns unter die Arme gegriffen!

November 2017

Ein Grün das Leben verändert
... grün ist die Farbe der Hoffnung. Nach fast 1,5 Jahren sind aus der Hoffnung zuversichtlich stimmende Ernteerfolge geworden! Die Zitronenbäume tragen ihre ersten Früchte, der Aufbau von Gewächshäusern und Tunneln und somit auch der Anbau von Tomaten, Kürbis und Gurken dehnt sich im gesamten Projektgebiet aus. Ingwer, Saag, Kohl, Bohnen, Zwiebeln, Knoblauch, Rettich, Dill u.v.m. bereichern nun nicht nur den Speiseplan der Menschen in Kankada sondern ermöglichen ihnen auch mehr und mehr ein zusätzliches Einkommen. In diesem Jahr erhielten 1.147 Familien neue Sämereien und ein Training.

Oktober 2017

Der aktuelle LiScha Himalaya e.V. - Newsletter Sommer/Herbst 2017 ist da!
In diesem Newsletter berichten wir von unseren LiScha-Hilfsaktionen für die Flutopfer in Nepal und geben einen Überblick über unsere laufenden Projekte.

September 2017

LiScha Medizin Camp für die Flutopfer
Die Geländefahrzeuge mit dem über 40 Kopf starken Team, vielen Kisten mit Medizin und allem Equipment arbeiten sich in ein Gebiet, in dem noch vor kurzem die Flut Land und Häuser mit sich gerissen hat. Auch Menschen und Vieh verloren in den Wassermassen ihr Leben.
Wir sind mit einem Ärzte-Team auf dem Weg ins Notcamp von Musedhap. Hier leben ca. 1.200 Menschen, alles Flutopfer, die sich eine winzig kleine Behausung errichten konnten - ihr neues zu Hause. Die meisten von ihnen verloren während der Flut Hab und Gut.
Aufgrund der nun sehr beengten Lebensbedingungen, der schwierigen hygienischen Bedingungen und dem fehlenden Zugang zu Medizin haben wir von LiScha/USD zusammen mit einem ÄrztInnen-Team nahe dem Notcamp eine mobile Klinik errichtet.
425 PatientInnen konnte das Mediziner-Team behandeln. Unterstützung erhielten wir von drei Allgemeinmedizinern, einem HNO-Arzt, einer Gynäkologin + Team, einem Kinderarzt, einem Hautarzt, einem Zahnarzt + Team, zwei Apothekern, mehreren Krankenschwestern sowie vielen freiwilligen Helfern.
Von den 425 PatientInnen werden 10 in verschiedenen Krankenhäusern und Spezialkliniken mit unserer finanziellen Unterstützung weiterbehandelt.
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender, die für die Flutopfer gespendet haben und u.a. diese medizinische Hilfe ermöglicht haben!

August 2017

LiScha Fluthilfe - 4 Tonnen Hilfslieferungen für die Flutopfer
Mitte August hatte die Flutkatastrophe in Nepal ihren Höhepunkt erreicht. Insgesamt 135 Menschen verloren ihr Leben, und noch immer suchen Angehörige und Militär nach Vermissten.
Wir von LiScha haben in den letzten Tagen 100 schwer betroffenen Familien (über 800 Menschen) mehr als 4 Tonnen Hilfsgüter überreicht. Da diese Familien in einer von der Flut abgeschnittenen Region leben, mussten die Güter mehrfach umgeladen und auch streckenweise getragen werden. Unser Team erhielt dabei tatkräftige Unterstützung vom nepalesischen Militär und der Polizei.
Jede von der Flut betroffene Familie erhielt von uns ein Notpaket bestehend aus Schlafmatten für ca. 5 Personen, 2 große Familiendecken, über 30 kg Reis, Linsen, Salz, Öl sowie Kochtöpfe, Essgeschirr, Kochbesteck, Wassereimer und Schöpfkellen, Taschenlampen, Wasserentkeimungsmittel und Elektrolyte gegen Durchfall.
In den kommenden Tagen möchten wir weitere Familien in den noch schwerer zugänglichen Gebieten mit Hilfsgütern versorgen.
Ein Dank an alle, die mit ihrer Spende den von der Flut betroffenen Menschen diese wichtige Hilfe ermöglichen!
So können wir gemeinsam die Familien in der schweren Zeit stützen und unterstützen!
Danke!

August 2017

Notstand in Nepal - LiScha Fluthilfe
Seit Tagen gehen schwere Regengüsse in Nepal nieder. Weite Teile des Landes sind überflutet, 87 Menschen haben bisher ihr Leben verloren, 45 werden noch vermisst, mehr als 350.000 Menschen wurden obdachlos. Viele Familien sitzen in den riesigen überschwemmten Gebieten fest und hoffen auf Rettung. Häuser und Brücken wurden von den Wassermassen fortgeschwemmt, und Erdrutsche haben viel Land mit sich gerissen. Das Militär ist seit Tagen im Dauereinsatz, um die Menschen aus den Überschwemmungsgebieten zu retten.
Es herrscht Notstand in Nepal!
Auch unsere Projektregion ist betroffen. Überall hat es hier Erdrutsche gegeben, die viele Wege weggerissen und den Bauern Land genommen haben. Besonders verheerend ist die Situation im Südteil. In Manahari, unserem Nachbarkreis, sind 11 Menschen ums Leben gekommen und 200 Familien haben ihre Häuser verloren.
Wir von LiScha haben nun alle Hände voll zu tun, um den Familien in den betroffenen Gebieten Unterstützung zukommen zu lassen. Hilfspakete bestehend aus Decken, Planen, Kochgeschirr, Nahrungsmitteln, ... wurden von unserem Team gepackt und sind bereits auf dem Weg in die Notregionen.
Wir benötigen dringend Ihre und Eure Hilfe!
Jeder Euro zählt! Der Betrag von nur 65 € finanziert das Hilfspaket für eine ganze Familie.
Gemeinsam können wir die betroffenen Familien in dieser schweren Zeit unterstützen!
Danke!

Juli 2017

Gute Teamarbeit als Basis für gute Projektarbeit!
Seit Bestehen von LiScha wachsen unsere Projekte beständig, damit auch unser Team und unsere Aufgaben und Herausforderungen ...
Mit einer Schule, 25 Schulpatenschaften und dem LiScha-Team vor Ort, bestehend aus Anil, Daniela und Steffen, hat Anfang 2011 alles begonnen.
Heute, nach nur 6 Jahren, schauen wir auf umfassende, mit den Menschen vor Ort ausgearbeitete, Projekte und ein entsprechend gewachsenes Team zurück. Aus einer sind 16 Schulen mit 2.700 Kindern geworden - davon 1.200 Patenkinder. Hinzugekommen sind weitere Projekte für die gesamte Region mit 8.500 Einwohnern, wie die Schulspeisung für 2.700 Kinder, die med. Versorgung, Agrarprojekte, Bienenzucht, Notfallunterstützungen, Schulbau, ... und die Erdbeben- u. Hungerhilfe. Und dies in einem großen, schwierig zu erreichenden Gebiet, das zu den ärmsten in Nepal zählt.
Uns ist es wichtig, auch weiterhin die LiScha-Projekte gemeinsam mit den Spendern sowie der Dorfbevölkerung, den LehrerInnen, den staatlichen Behörden und natürlich unserem Team auszubauen. Vertrauen, Verständnis und Teamarbeit sind dabei ganz wesentliche Aspekte, die wir immer wieder mit Trainings und Schulungen allen LehrerInnen, den Schulmanagement-Teams, den Eltern, den Dorfgemeinschaften, den SchülerInnen und auch unserem eigenen Team vermitteln.
Das gerade durchgeführte Training „Communication Skills for Superior Performance“ ist dabei ein weiterer Baustein auf dem Weg, die Spenden effektiv und effizient einzusetzen und die Projekte für alle bestmöglich auszubauen.
Klare und konfliktfreie Kommunikation mit verbalen und nonverbalen Methoden ist dabei der Generalschlüssel für den erfolgreichen Umgang mit und zwischen Menschen.
Es war ein großartiges Training mit einem sehr guten Trainer und einem einfach tollen Team!
Ein Dank an dieser Stelle an alle Spender, die es ermöglichen, den Menschen hier zu helfen, und ein Dank an unser Team, die vor Ort all das auf den Weg bringen!
Gemeinsam tragen wir so Licht in eine der Schattenregionen dieser Welt!

Juni 2017

Wenn Kinderaugen strahlen – neue Kleidung für die Schulkinder
Kankada, unsere Projektregion, zählt zu den ärmsten Gebieten Nepals. Viele Familien müssen schauen, dass sie den Teller für alle täglich füllen können. Da bleibt nicht viel übrig für neue Kleidung. Neben den LiScha-Projekten helfen immer wieder Aktionen wie diese den Familien.
Verena Schlemeier sowie Sandra Ihlein und Sarah Klingenstein von sudar sansar e.V., Dr. Susanne Gaenslen-Blumberg und wir von LiScha haben Kleidung gesammelt und gekauft und diese den Kindern überreicht. Ein freudiger Moment, der die Kinderaugen zum Strahlen gebracht hat!

Juni 2017

Der aktuelle LiScha - Newsletter ist da!
In diesem Newsletter berichten wir von den LiScha-Projekten und Aktionen der vergangenen Monate.

Mai 2017

Schuluntersuchung für alle 2.700 Kinder unserer Projektregion
Zu Beginn des neuen Schuljahres haben wir mit unserem Team (einschließlich Medizinern) wieder unsere regelmäßige Schuluntersuchung an allen 16 Schulen durchgeführt, die bereits fester Bestandteil in unserem Bildungs- und Gesundheitsprogramm geworden ist.
In diesem Frühjahr erhielten wir an 5 Schulen zusätzliche Unterstützung von der deutschen Ärztin Frau Dr. Gaenslen-Blumberg. Sie kennt Nepal gut und konnte ihren großen Erfahrungsschatz in alle Untersuchungen einfließen lassen.
Für die Schuluntersuchungen besuchen wir jede einzelne Schule und bauen dort ein mobiles Arztzimmer und eine mobile Apotheke auf. Da die Region sehr weitläufig ist und die Schulen nur zu Fuß zu erreichen sind, nimmt die gesamte Schuluntersuchung aller 2.700 SchülerInnen fast drei Wochen in Anspruch. Erkrankte Kinder werden vor Ort medikamentös behandelt und, so notwendig, weiterführend in eine entsprechende Klinik überwiesen. Die Schuluntersuchungen wie auch die Weiterbehandlung mit allen Folgekosten werden von LiScha getragen.
Besonderer Dank geht an Frau Dr. Gaenslen-Blumberg, die sich trotz der schwierigen Bedingungen aufopferungsvoll um die vielen kleinen und großen Patienten gekümmert hat. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz war sie unserem Team und den Menschen unserer Projektregion eine große Hilfe und Bereicherung.

Mai 2017

Schuluniformen, Schulmaterialien, ... für alle Kinder unseres Bildungsprojektes
Alle 985 Mädchen (in Härtefällen auch Jungen) der Klassen 1 bis 7 der von uns betreuten 16 Schulen haben mit Beginn des neuen Schuljahres eine Schuluniform, eine Schultasche, verschiedene Schulmaterialien, Schulbücher, Stifte, Sandalen und Regenbekleidung erhalten.
Immer ein besonders freudiger Moment für alle!

April 2017

Der Wiederaufbau der zerstörten Schulen beginnt!
Die Erdbeben 2015 hatten von 16 Schulen unserer Projektregion 15 teilweise bis schweren Schaden zugefügt. Für die neun Schulen, die vollständig neu aufgebaut werden müssen, konnten wir 2016 alle fertigen Bauanträge bei den zuständigen Ministerien einreichen. Die Genehmigung für den ersten Schulbau haben wir endlich erhalten. Wieder ein wichtiger Moment für uns! Die ersten notwendigen Schritte für den Wiederaufbau der Schule sind bereits eingeleitet worden, und der Grundstein für den Wiederaufbau der Schule in Makaldamar ist gelegt!

12. April 2017

Bauen mit Zukunft – Das LiScha Modellhaus ist fertig!
Es ist soweit: Unser LiScha Modellhaus wurde fertig gestellt!
Ein großartiger Moment für uns alle und eine Chance für die Menschen in unserer Projektregion. Die Chance, eigenständig Häuser nicht nur traditionell sondern auch erdbebengerecht bauen zu können und dies ohne zu große Kosten.
Am 12.04.2017 konnten wir in einer landestypischen Puja (Zeremonie) unser Modellhaus einweihen und damit eröffnen.

April 2017

Prüfungszeit - In Nepal geht das Schuljahr 2073 zu Ende
Hier in Nepal neigt sich das Jahr 2073 dem Ende entgegen. Für alle SchülerInnen ist es nun wieder die Zeit der Examen. Tage und Wochen vorher sieht man die Mädchen und Jungen mit ihren Schulunterlagen sitzen und lernen - auch die Kinder unseres Bildungsprojektes in unserer Projektregion. Um allen Kindern die Chance auf ein bestmögliches Prüfungsergebnis zu ermöglichen, bieten wir von LiScha an allen 16 von uns betreuten Schulen Nachhilfeunterricht an. Hat ein Kind Schwierigkeiten, so kann es jeweils 2 Stunden pro Tag diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Examen entscheiden darüber, ob ein Kind versetzt werden kann oder nicht. Nach der Korrektur der Arbeiten hängen in den Schulen die Listen mit den Ergebnissen aller SchülerInnen aus. Von der Abgabe der Examen bis zur Ergebnisverkündung können vier bis fünf Wochen vergehen.

März 2017

Es ist ihre Chance, die Mangel- und Unterernährung zu bekämpfen!
Für viele der Familien in unserer Projektregion ist es schwer, den Teller wenigstens einmal am Tag füllen zu können. Hunger ist hier noch allgegenwärtig, besonders unter den kleinsten Bewohnern. Die Kinder, die noch nicht in die Schule bzw. in den Kindergarten gehen und somit noch nicht von unserer täglich warmen Schulmahlzeit profitieren können, leiden häufig an Mangel- und Unterernährung.
Der Anbau von Obstbäumen, Gewürzen und Gemüse soll Abhilfe schaffen und die Familien langfristig stärken.
Unser Agrarprojekt bietet den Bewohnern der Projektregion nun die Möglichkeit, einerseits ihren eigenen Speiseplan aufzuwerten und andererseits Ernteerträge auf dem Markt für ein Zusatzeinkommen zu verkaufen.
Von LiScha erhalten sie die Sämereien und Pflanzen, werden beim Aufbau von Gewächshäusern unterstützt und erhalten regelmäßig Schulungen. In den sehr praxisbezogenen Trainings wird den Familien alles Wichtige zur Bodenbeschaffenheit, zum Anbau und zur Pflege der verschiedenen Saaten und Pflanzen sowie zu verschiedenen Bewässerungsmöglichkeiten vermittelt.
Die Menschen haben unser Projekt mit großem Interesse angenommen – besonders, da erste Ernteerfolge bereits Schule machen!

März 2017

Licht für ihre Augen
Augenlicht ist wertvoll! Wie wertvoll es ist bzw. wie schwer sich das Leben gestaltet, wenn die Augen eintrüben oder gar erblinden, zeigt sich uns immer wieder, wenn wir den Menschen mit Augenerkrankungen während unserer Projektbesuche begegnen.
Das Leben gestaltet sich für die Betroffenen schwierig und immer wieder kommt es zu Unfällen, denn der Lebensraum ist klein und an steilen und gefährlichen Hängen.
Um den Menschen zu helfen und ihnen ihren Alltag zu erleichtern, haben wir augenärztliche Untersuchungen in unsere LiScha Medizin Camps integriert. Dank dieser Untersuchungen filtern wir so all die Patienten heraus, denen mit einer Brillenversorgung und/oder einer Augenoperation nachhaltig geholfen werden kann. Allein in diesem Frühjahr wurden 31 Patienten operiert.
Von LiScha erhalten sie dabei volle Unterstützung - vom Bustransport in die jeweilige Klinik über die Begleitung während der gesamten Krankenhauszeit bis hin zur Finanzierung der medizinischen Maßnahmen.

Februar 2017

10 Euro können Leben verändern und retten – Medizin Camp 2017
Gesundheit ist unser höchstes Gut und jedem Menschen sollte eine medizinische Versorgung zugänglich sein. Was aber, wenn es keine Krankenversicherung gibt, wenn das nötige Geld für die medizinische Behandlung fehlt und wenn die Wege zum nächsten Arzt sehr weit und strapaziös sind?
Wir von LiScha setzen uns schon seit Jahren dafür ein, dass die 8.500 Einwohner unserer Projektregion die Chance auf eine medizinische Versorgung erhalten. Neben dem Aufbau langfristiger Strukturen führen wir bereits seit 2011 regelmäßig Medizin Camps durch. Auch in diesem Jahr haben wir wieder mobile Kliniken an drei verschiedenen Standorten in unserer sehr weitläufigen Projektregion errichtet. Den Bewohnern der entlegenen und schwer erreichbaren Gebiete gibt dies überhaupt erst die Chance, einen Arzt besuchen zu können.
Volle sechs Tage, vom 23.02. bis 28.02.2017, war ein großes Mediziner-Team unterwegs und konnte insgesamt 2.122 Patienten behandeln – für nur 10 Euro pro Patient! Ein vergleichsweise geringer Betrag, der für die Menschen in unserer Projektregion lebensverändernd und manchmal auch lebensrettend ist!
Während des diesjährigen Medizin Camps erhielten wir von zwei Allgemeinmedizinern, einem HNO-Arzt, einer Gynäkologin und Team, einem Kinderarzt, einer Zahnärztin und Team, einem Augenarzt-Team, dem deutschen Hautarzt Daniel Wagenknecht, der bereits zum dritten Mal bei uns im ehrenamtlichen Einsatz ist, sowie zwei Apothekern, mehreren Krankenschwestern und vielen freiwilligen Helfern Unterstützung.
Neben Untersuchungen, medikamentösen Behandlungen und kleinen chirurgischen Eingriffen wurden die Kinder während des Camps in Zahnhygiene und Maßnahmen zur Befreiung von Hautparasiten von uns angelernt. Für die Patienten mit schweren Erkrankungen, die oft Operationen und lange Medikationen erfordern, war das Medizin Camp besonders wichtig! Über 50 Patienten wurden so in verschiedene Krankenhäuser und Spezialkliniken überwiesen und dort aufgrund unserer finanziellen Unterstützung weiterbehandelt.
Wir danken allen, die uns dabei geholfen haben, den Menschen wieder die Chance auf eine medizinische Behandlung zu geben. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender und besonders an den deutschen Verein „sundar sansar e.V.”, der sich wiederholt an der Finanzierung des Camps beteiligt hat.
Ihre Spende für unser Projekt „Medizin-Hilfe“ ermöglicht uns auch weiterhin, den Menschen diese wichtige medizinische Versorgung und die Chance auf eine Behandlung zu ermöglichen.
Gemeinsam können wir so Leben retten. Vielen Dank dafür!

Februar 2017

Bauen mit Zukunft – Das Obergeschoss des LiScha Modellhauses ist fertig!
Das Bauteam konzentrierte sich in den vergangenen Wochen auf die Konstruktionsarbeiten für das Obergeschoss und den Dachstuhl. Auch dabei wurden wieder Arbeiter aus den Dorfgemeinschaften unserer Projektregion hinzugezogen, um die neuen Techniken des erdbebengerechten Bauens zu vermitteln. Zudem bieten wir immer wieder Trainings für alle Interessierten an. Der Zuspruch der Bevölkerung ist bisher mit jedem neuen Training gewachsen. Die Chance, eigenständig Häuser nicht nur traditionell sondern auch erdbebengerecht bauen zu können und dies ohne zu große Kosten, ist für die Menschen hier eine ganz wesentliche und nachhaltige Hilfe.

Januar 2017

Lehren und Lernen mit Qualität
Um die Qualität der Ausbildung der Kinder immer weiter zu verbessern, haben wir in den vergangen 2 Monaten 4 mehrtägige Trainings für alle LehrerInnen und SchülerInnen sowie die Eltern angeboten.
Neben einem Aufbau Child Rights Training für die Jugendlichen und deren Eltern stand auch ein Motivationstraining für die SchülerInnen der Klassen 6 bis 10 an den Hauptschulen Silinge, Thulo Todke, Devitar und Jurethum auf dem Programm. Die SchülerInnen sowie die Eltern lernten viel Neues über die Möglichkeiten und Rechte, die sie haben, und wie sie diese in ihr Leben und in den Schulalltag tragen und dort verankern können. Dies gibt ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit den LehrerInnen Schulleben zu gestalten.
Weiterhin wurde ein Training zur Bibliotheksverwaltung und eines zum eigenständigen Herstellen von Unterrichtsmaterialien angeboten. Alle Lehrerinnen und Lehrer, die an diesen beiden Trainings teilnahmen, konnten viel in den Schulalltag transportieren und so die eigene Unterrichtsgestaltung mit neuen Ideen, Farben, Materialien und Spielen füllen. Etwas, wovon die Kinder und Jugendlichen ganz wesentlich profitieren.

Januar 2017

Erdbebengerechtes Bauen – Trainings für die lokale Bevölkerung
Durch die Erdbeben in 2015 waren in unserer Projektregion von den 1.340 Familienhäusern bzw. -hütten 1.200 von den schweren Zerstörungen betroffen, 700 Häuser müssen komplett neu errichtet werden.
Wir suchten nach einer Lösung, um dem riesigen Umfang der Wiederaufbauarbeiten gerecht zu werden und langfristig den Familien Orientierung sowie Hilfe über die Zeit der Beseitigung der Erdbebenschäden hinaus zu geben.
Wir entschieden uns für die Errichtung eines Modellhauses, das die regional typischen Bauweisen und Besonderheiten sowie erdbebengerechte Elemente vereint.
Mehrere Trainings zu den Besonderheiten und erdbebengerechten Konstruktionsdetails unseres Modellhauses wurden und werden während der Bauphase den Bewohnern unserer Projektregion angeboten und dankbar und zahlreich angenommen.
So erhalten die Familien die Chance, diese neuen Bauweisen zu erlernen, um so auch in Zukunft eigenständig, ohne zu große Kosten, ein eigenes erdbebengerechtes Haus bauen zu können.

Januar 2017

Ein Herz für Yacub
Die, die uns schon einige Zeit begleiten, erinnern sich wahrscheinlich ...
Im April 2013 ging es für den damals 12-jährigen Yacub Chepang um Leben und Tod. Ein langwieriger Infekt hatte sich auf das Herz des Jungen gelegt. Nur eine aufwendige Herzoperation konnte ihm 2013 das Leben retten.
Anfang des Jahres 2017 musste Yacub nun ein weiteres Mal operiert werden. Er erhielt eine neue Herzklappe. Auch diese Operation hat er gut überstanden.
Yacub ist bereits wieder zu Hause, darf auch schon wieder die Schule besuchen und der Familie mit leichten Arbeiten im Haus helfen.

Januar 2017

Bauen mit Zukunft – Das Erdgeschoss des LiScha Modellhauses ist fertig!
Unser LiScha Trainingshaus entsteht Stück für Stück.
Der wesentliche Aspekt des Modellhauses ist das Training für die Menschen unserer Projektregion. Interessierte lokale Handwerker sind deshalb von uns in die einzelnen Bauphasen mit einbezogen worden. Sie unterstützen die Bauarbeiten mit ihren Fähigkeiten und werden zusätzlich von unserem Bauingenieur und seinem Bauteam in die einzelnen Techniken einer erdbebengerechten Bauweise eingearbeitet. Besonders die Holzarbeiten sind ein ganz wesentlicher Aspekt beim Aufbau des Modellhauses und einer der wichtigsten Trainingselemente für die lokale Bevölkerung.

2016 war das Jahr des beginnenden Wiederaufbaus - in vielen Regionen Nepals und auch in unserer Projektregion. Vieles konnten wir in den vergangen Monaten bewegen. In 2016 standen neben den laufenden Projekten besonders die Wiederaufbaumaßnahmen und die Hungerhilfe im Vordergrund.
Ein ganz besonders herzliches Dankeschön senden wir an alle, die LiScha Himalaya und somit die Menschen unserer Projektregion unterstützt haben, besonders in der schweren Zeit nach den Erdbeben und auch der Zeit der drohenden Hungersnot.
Gemeinsam mit Ihrer/Eurer Hilfe können wir den Menschen, die sonst keine Stimme haben, Hoffnung, Zuversicht und Perspektiven schenken und so Licht in eine der Schattenregionen dieser Welt tragen.
Wir wünschen allen ein friedvolles, gesundes und glückliches neues Jahr.
Daniela Jährig, Steffen Schöley und das gesamte LiScha Himalaya Team
Danke und Namasté

2016

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03.11.2016

Der "LiScha-Kalender 2017" ist da!
Mit dem neuen Kalender für 2017 möchten wir Sie wieder mit auf die Reise in unsere Projektregion nehmen.
Der Erlös des Kalenders kommt unseren Projekten in Nepal 100 Prozent zu Gute und soll in diesem Jahr erneut speziell dem Projekt Erdbebenhilfe und damit dem Wiederaufbau gewidmet werden.
Wir danken allen, die mit dem Kauf des LiScha-Kalenders unser Projekt "Erdbebenhilfe" unterstützen.

01.11.2016

Der aktuelle LiScha - Newsletter ist da!
In diesem Newsletter berichten wir von der aktuellen Lage in Nepal und den LiScha-Projekten und Aktionen der vergangenen Monate.

14.09.2016

Bauen mit Zukunft - Grundsteinlegung für unser Modellhaus!
Mit der Errichtung unseres Modellhauses können die Menschen unserer Projektregion erdbebengerechte Bauweisen erlernen – nicht nur als interessierter Zuschauer, sondern auch selbst mit anpackend.
Das Modellhaus wurde speziell für die Bedürfnisse der Menschen in unserer Region Kankada entworfen und verbindet so lokale Traditionen, ein Bauen mit Naturmaterialien und eine erdbebengerechte Bauweise. Die schweren Beben vom April und Mai 2015 hatten in unserer Projektregion neben vielen Schulgebäuden auch über 700 Familienhäuser zerstört.

Juli 2016

Freude teilen mit den Kleinsten
Auch für die Kinder des Kindergartens hat ein neues "Schuljahr" begonnen. Um den Kleinsten in unserem Bildungsprojekt eine bestmögliche Förderung zukommen zu lassen, statten wir die Kindergärten mit Spielzeug und Lernmaterialien aus, wie z.B. Schaukeln, Rutschen, Wippen, Bälle, Springseile, Puppen, Lernboxen, Malstifte und vielem mehr.
Der Kindergarten in Silinge läuft seit fast 3 Jahren sehr erfolgreich und ist aus dem Alltagsleben der Familien schon nicht mehr wegzudenken. Die fast 40 Kinder im Alter von 3 - 5 Jahren genießen diesen farbenfrohen und schönen Ort an sechs Tagen in der Woche. Hier können die Kleinsten ganz unbedarft spielen und lernen und werden so gut auf die Schulzeit vorbereitet. Kindergärten werden von uns nach und nach an allen 16 Schulen eingerichtet.

Juni 2016

Hurra, ein neues Schuljahr beginnt!
In unserer Projektregion freuen sich die Kinder über den Beginn des neuen Schuljahres und somit über die Chance, die Schule weiter oder, für die neu eingeschulten Mädchen und Jungen, zum ersten Mal besuchen zu können. Immer zu Anfang des neuen Schuljahres erhalten die Mädchen und Jungen unseres Bildungsprojektes an den 16 von uns betreuten Schulen ihre neuen Schuluniformen und Schultaschen, Schuhe, Schulmaterialien sowie eine Regenbekleidung. In diesem Jahr sind es fast 900 Kinder, die so ganz stolz zeigen „Ich ein Schulkind!“
Ein Dank an alle, die den Kindern diese Chance ermöglichen!

Juni 2016

Schuluntersuchung für alle Kinder unserer Projektregion
Alle 2.500 Schüler der 16 Schulen in unserer Projektregion erhielten wieder den regelmäßigen Gesundheitscheck.
Um alle Schulen in dem weitläufigen Gelände aufzusuchen und alle Kinder untersuchen zu können, wurden drei Ärzte-Apotheker-Teams gebildet. Diese drei Gruppen besuchten innerhalb einer Woche fünf bzw. sechs Schulen. Für jedes Kind wurde ein Untersuchungsheft angelegt, in dem alle wichtigen Informationen wie Befunderhebungen, Diagnosen, Krankheitsverläufe, Folgebehandlungen etc. vermerkt werden.
Diesmal hatten wir, neben den Ärzte-Apotheker-Teams aus Nepal, bereits ein zweites Mal Unterstützung von den beiden deutschen Ärzten, Dr. Andrea Fürst-Burger und Dr. Marco Burger. Danke an das nepalesische Mediziner-Team und das Braunschweiger Ärztepaar für das große Engagement, im Vorfeld und auch während der Untersuchungstage, und auch die Bereitschaft, einfachste Lebensbedingungen, lange Arbeitstage und z.T. weite, schwierige Wege auf sich zu nehmen.

Juni 2016

35 Tonnen Lebensmittel retten über 2.000 Menschen vor der Hungerkatastrophe!
LiScha hat eine umfassende Hilfsaktion eingeleitet und die 321 betroffenen Familien mit 35 Tonnen der dringend benötigen Lebensmitteln versorgt!
Lebensmittel für die über 2.000 Menschen wurden organisiert und Reis, Mais und Hülsenfrüchte von unserem Team in einzelne Säcke gepackt und vernäht. Zusätzlich hatten wir die öffentlichen Stellen eingeschaltet, um von dort Unterstützung zu bekommen. Sie sendeten uns 20 Soldaten, die bei der mehrtägigen Aktion mit anpackten, denn die 35 Tonnen Lebensmittel mussten mehrfach getragen und verladen, bewacht und überreicht werden.
Jede der bedürftigen Familien hat von LiScha ein Hilfspaket bestehend aus 50 kg Mais, 50 kg Reis, 10 kg Hülsenfrüchte, Salz und Öl erhalten. Diese Nahrungsmittelspende sichert ihnen das Überleben für ca. 2 Monate.
Danach ist es den Familien selbst wieder möglich, Waldfrüchte und die ersten Erträge aus ihrem eigenen Anbau zu ernten.
Vielen Dank all den Spendern, die diese Hilfsaktion ermöglicht haben!
So konnten wir gemeinsam die Hungersnot beenden!

Juni 2016

LiScha leitet dringend notwendige Hilfslieferungen für 2.000 Menschen ein!
Ein sorgenvoller Blick in die nördlichen Gebiete unserer Projektregion
Zum ersten Mal seit einigen Jahren stehen die Menschen unserer entlegensten Gebiete Damrang, Dhirang und Garling kurz vor einer Hungerkatastrophe. Erdrutsche aufgrund der Erdbeben hatten den Familien Land fortgerissen und Hagelschlag die Maisernten vieler Chepang so gut wie vernichtet. Eine Weile konnten sich die Familien noch von dem ernähren, was sie als Hilfslieferung von LiScha nach den Erdbeben erhalten hatten und das, was ihnen der Wald bot. Aber aufgrund der überdurchschnittlich langen Trockenperiode (sechs Monate kein Regen) und der damit entstandenen bedrohlichen Wasserknappheit können die Menschen sich nicht mehr ausreichend ernähren.
Die Lage ist so ernst geworden, dass wir mit den öffentlichen Stellen in Verbindung getreten sind und nun für die Menschen unserer Projektregion eine großangelegte Hilfsaktion einleiten.
Jede der 321 Familien erhält von LiScha ca. 120 kg Lebensmittel. Mais, Reis, Hülsenfrüchte, Öl und Salz sollen sie über diese schwere Zeit bringen, d.h. bis sie selbst wieder ernten können und auch der Wald wieder Früchte trägt. Der Staat stellt uns Helfer vom Militär zur Verfügung, die uns bei der Aushändigung der Hilfslieferungen unterstützen werden.
Nun benötigen wir dringend Ihre/Eure Hilfe!
Der Betrag von nur 60 € rettet eine Familie vor der drohenden Hungerkatastrophe!
JEDER EURO zählt und hilft!
Spenden unter dem Kennwort: „Hungerhilfe“
Danke im Namen von LiScha und den 2.000 Menschen unserer Projektregion!

April 2016

Buddhiman auf dem Weg zu (s)einem neuen Lächeln
... immer wieder kommt es aufgrund der offenen Feuerstellen, die die meisten Familien unserer Projektregion zum Kochen nutzen, zu Unfällen mit schweren Verbrennungen. Auch der 45-jährige Buddhiman, Vater zweier unserer Patenmädchen, hatte im Dezember 2015 einen solchen Feuer-Unfall, bei dem er sich das Gesicht schwer verbrannte. Buddhiman wurde von uns umgehend in die Spezialklinik nach Kathmandu gebracht und dort knapp 3 Monate behandelt. Die Nase, die Lippen und das rechte Auge sind durch die Flammen schwer beschädigt - das rechte Auge ist so schwer betroffen worden, dass nun nur noch eine minimale Restfunktion erhalten geblieben ist, große Teile der Nase und der Lippen konnten leider nicht gerettet werden.
Operationen und tägliche Verbandswechsel waren notwendig.
Buddhiman wird in einigen Wochen, mithilfe eines Spezialisten, eine künstliche Nase erhalten können. Auch im Mundbereich stehen noch Operationen an. Bis dahin muss Buddhiman diese Hautpartie jeden Tag mit einem speziell angefertigten Hilfsmittel dehnen.
Den derzeitigen Familienbesuch in seinem Heimatdorf Charimara genießt Buddhiman sehr.
Er und seine Familie sind mehr als glücklich, dass es für ihn so schnell medizinische Hilfe gab! Sie alle hatten nicht damit gerechnet, dass er überleben würde. LiScha trägt alle anfallenden Kosten, da es in Nepal keine Krankenversicherung gibt. Spenden für das Projekt „Medizinhilfe“ ermöglichen es uns, Menschen wie Buddhiman schnell und umfassend zu helfen.

April 2016

... wenn das Leben Schatten wirft ...
Wie schnell und wie dramatisch sich das Leben ändern kann, das hat Keshari Maya Chepang - eines der Patenmädchen unseres Bildungsprojektes, schmerzlich erfahren müssen.
Es war ein ganz normaler Morgen für die zwölfjährige Keshari. Sie hat der Mutter im Haushalt geholfen, während sich Sun Maya, Kesharis Mutter, auf den weiten Weg ins Tal zum Markt begab – schwer beladen mit Feuerholz, um es für ein paar Rupien im Tal zu verkaufen. Sun Maya erreichte den Markt leider nie. Auf dem Weg in dem teilweise schwierigen Gelände stürzte sie ab und erlag den schweren Verletzungen.
Ein sehr tragischer Verlust für die Familie, denn sie hinterlässt nicht nur Keshari, sondern auch noch drei weitere Kinder – drei Jungs, der jüngste gerade einmal 11 Monate alt und ihren Mann.
Die Meldung über den Tod von Sun Maya traf uns alle hart. Wir von LiScha/USD veranlassten eine sofortige Unterstützung.
Da die Familie ohnehin zu den Ärmsten zählt, wiegt der Verlust von Sun Maya doppelt schwer. Um die Familie in dieser schweren Zeit etwas abzufangen und zu stützen, erhielten sie von uns ein Sofortpaket mit Lebensmitteln, Matten, ein paar Kleidungsstücken und, was für die Familie besonders wichtig war und ist, Babynahrung. Der kleine Jagdish wurde von der Mutter noch gestillt. Die notwendige Muttermilch ersetzen wir seit dem Tod von Sun Maya durch Babynahrung. Eine große Entlastung für die Familie!
Wir wünschen Keshari und ihrer Familie, dass sie einen Weg finden werden, sich all den Herausforderungen stellen zu können und dass das Leben ihnen die Chance gibt, auch wieder Sonne zu sehen.
Was wir dazu beitragen können, werden wir beitragen!

März 2016

Perspektiven für die Kinder – Child Rights Training 2016
Seit über 25 Jahren ist durch die UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben, dass Kinder und Jugendliche Rechte haben und eine Stimme bekommen, um so ihren Alltag, die Gesellschaft und somit ihre Zukunft gestalten zu können. Was aber, wenn diese Kinder ohne Perspektiven, ohne Rechte und ohne Chancen aufwachsen müssen? Wie sieht dann die Zukunft aus, besonders in einem der ärmsten Länder der Welt?
Wir von LiScha und USD Nepal haben es uns zur Aufgabe gemacht, Kinderrechte im Schul- und Lebensalltag unserer Schülerinnen und Schüler zu verankern.
Um dieses Ziel umzusetzen, entschieden wir uns für eine umfangreiche Fortbildung. Dieses Mal war das Child Rights Training aber nicht für die Lehrer, sondern für die Schüler selbst. Die Schülerinnen und Schüler der Schulclubs der Klassen 6 bis 10, die LiScha an den Hauptschulen Silinge, Thulo Todke, Devitar und Jurethum ins Leben gerufen hat, wurden an zwei Tagen in das Thema „Kinderrechte“ eingeführt. Sie lernten viel über die Rechte, die sie haben und wie sie diese in ihr Leben und in den Schulalltag tragen und dort verankern können. Besonders sie als Schulclub haben die Möglichkeit gemeinsam mit den Lehrern Schulleben zu gestalten. Eine Aufgabe, die sie nun voller Elan antreten.
Es ist ein schönes Gefühl, gestärkte und gefestigte Jugendliche zu erleben, zu sehen, wie sie ihre Erlebnisse und ihr Wissen mit anderen teilen und wie sie so Perspektiven für sich sehen!

März 2016

Kleine Ladys in Pink - Kurta Suruwal für alle 733 Patenmädchen
LiScha Himalaya e.V. Bildungsprojekt:
Es ist IMMER ein ganz besonders schöner und freudiger Moment, wenn alle Patenmädchen ihre neue Kurta Suruwal erhalten. Dann leuchten über unsere gesamte Projektregion verteilt pinke und rote Punkte - ob auf den Wegen oder in den Siedlungen.
Alle 733 Patenmädchen erhalten neben der Schuluniform, Schulpullover und einer Winterjacke auch jährlich die Kurta Suruwal. Dies ist die traditionelle Alltagsbekleidung der Mädchen bestehend aus einer langen Bluse und einer Hose.

Februar 2016

LiScha Medizin Camp 2016
Drei Standorte, drei übervolle Tage und ein großartiges Ergebnis: 2.012 Patienten, die medizinisch behandelt werden konnten! Knapp 80 Patienten werden nun in den verschiedenen Krankenhäusern und Spezialkliniken weiterbehandelt.
Einen ganz besonderen Dank dem deutschen Verein „sundar sansar e.V.” für die finanzielle Unterstützung von 10.000 EUR und dem nepalesischen Staat, der uns in diesem Jahr das erste Mal einen Orthopäden und einen Teil der Medizin zur Verfügung gestellt hat sowie unserem Partnerverein „USD Nepal“ für die gute Vorbereitung und Umsetzung und dem Mediziner- und Helferteam für den großartigen Einsatz und Daniel Wagenknecht, der uns bereits zum zweiten Mal als Arzt ehrenamtlich unterstützt hat!
Jedes Medizin Camp ist immer ein neues großes Ereignis und immer wieder auch eine neue Herausforderung. Die Jahre zuvor hatten wir an den zwei bekannten Standorten Jurethum und Silinge unser Medizin Camp aufgebaut. In diesem Jahr wurde es um den Standort Devitar – im Südosten unserer Projektregion – erweitert. So konnten wir noch mehr Menschen der insgesamt 8.500 Einwohner Kankadas die Chance auf eine medizinische Versorgung geben.
Insgesamt 2.021 Patienten konnten an den drei Standorten untersucht und behandelt werden. Es ist somit das bisher umfangreichste Medizin Camp, das wir von LiScha und USD Nepal gemeinsam mit einem großen nepalesischen Team von Ärzten, Krankenschwestern und Apothekern durchgeführt haben.
Volle sechs Tage war das große Team unterwegs: drei Tage An- und Abreise, Auf- und Abbau und drei Tage das eigentliche Medizin Camp. Unterstützung erhielten wir von zwei Allgemeinmedizinern, einem HNO-Arzt, einer Gynäkologin + Team, einem Kinderarzt, einem Hautarzt, einem Zahnarzt-Team, einem Augenarzt-Team, einem Orthopäden, zwei Apothekern, mehreren Krankenschwestern sowie vielen freiwilligen Helfern.
Wir von „LiScha Himalaya e.V.” möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns geholfen haben, den Menschen von Kankada diese medizinische Versorgung bereitstellen zu können!

Februar 2016

LiScha feiert sein 5-jähriges Wirken
... am 12.02.2011 haben unsere Visionen und Ideen, uns ganz konkret für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in einer der ärmsten Regionen Nepals einzusetzen, ein Gesicht und einen Namen bekommen - „LiScha Himalaya e.V.“
LiScha steht für Licht und Schatten, die beiden Pole im Leben und ist Sinnbild für das Leben in Nepals vergessenen Regionen und unsere Hoffnung, ein kleines Licht in eine der Schattenregionen dieser Welt tragen zu können.
Wir danken allen, die uns seither unterstützen und so den Menschen unserer Projektregion die Chance geben, selbstständig und in Würde ihren Weg aus Armut, Analphabetismus und Chancenlosigkeit zu finden!
Danke dafür!
Namasté
Das LiScha Himalaya Team

2015

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Die Menschen unserer Projektregion und wir von LiScha bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung in der schweren Zeit nach den verheerenden Erdbeben. All die Spenden haben es uns ermöglicht Hunderte betroffene Familien unserer Projektregion Kankada, unserer Nachbarregion Khairang und der schwer verwüsteten Region Sindhupalchowk sofort mit Hilfsgütern zu versorgen. Zudem helfen sie uns beim Wiederaufbau von Hunderten zerstörten Familienhütten und -häusern und der zerstörten Schulen.
Um allen Menschen unserer Projektregion nach den Erdbeben helfen zu können, benötigen wir noch fleißige Spender!
Danke und Namasté aus Nepal
Das LiScha Team

18.12.2015

Ausverkauft! - "LiScha-Kalender 2016"
Wir danken allen, die mit dem Kauf des LiScha-Kalenders unser Projekt "Erdbebenhilfe" unterstützen.

Oktober/November/Dezember 2015

Fernsehbeiträge über die LiScha-Projekte vor Ort in Nepal und die Menschen der Region
ZDF volle kanne 07.12.2015
3sat makro 06.11.2015
KiKA - logo! Die Welt und ich.                    01.11.2015          
3sat auslandsjournal extra 30.10.2015
ZDF mittagsmagazin 29.10.2015
ZDF heute+ 26.10.2015
Noch einmal hat das ZDF den weiten und strapaziösen Weg in unsere Projektregion auf sich genommen, um über die Situation nach den Erdbeben und die aktuellen LiScha-Projekte zu berichten. An acht Tagen, Ende September bis Anfang Oktober, konnte Annette Pöschel viele verschiedene Situationen und Lebensweisen der Menschen in Kathmandu und unserer Projektregion Kankada einfangen.
Ein Dank an Annette Pöschel, die wieder viel geleistet hat!

Oktober 2015

Wiederaufbau der von den Erdbeben zerstörten Familienhäusern
Durch die Erdbeben vom April und Mai wurden in unserer Projektregion von den 1.340 Familienhäusern oder -hütten 1.200 betroffen, 700 Häuser müssen komplett neu errichtet werden.
Nach mehreren Treffen mit den Bewohnern unserer Projektregion und Architekten vor Ort konnte nun das neue Wohnhaus-Modell präsentiert werden. Dabei bleibt der, der traditionellen Lebensweise angepasste Stil der Häuser weitgehend erhalten, ergänzt um erdbebesichere Elemente und Techniken. Durch die Verwendung noch brauchbarer Materialien der zerstörten Häuser, lokaler Baumaterialien und unserer zusätzlichen Unterstützung erhalten die Menschen die Chance, eigenständig erdbebensichere Häuser bauen zu können.

22.10.2015

Internationales Bergfilmfestival Tegernsee 2015
„Die Chepang – Nepals vergessene Ureinwohner“ Annette Pöschel; ZDF, 3sat; 29 Min.
Süd-Nepal: In die unwegsamen Mahabharat-Berge reist kein Tourist. Hier leben die Chepang, ein altes Nomadenvolk, das zwangsangesiedelt wurde und dem es noch immer schwer fällt, sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen. Die kleinen Äcker werfen nicht viel ab und so müssen viele als Tagelöhner ins Ausland ziehen. Zwei Weltreisende starteten eine Hilfsaktion – der Schulbildung für Mädchen folgten weitere interessante Projekte.
Die Dokumentation über die Chepang und unsere LiScha Arbeit in der vergessenen Region Kankada in Nepal hat es zu diesem renommierten Festival geschafft.
Wir freuen uns sehr für Annette Pöschel und Thomas Kuschke vom ZDF, die Chepang und uns von LiScha, dass die Jury diese Doku aus den vielen Bewerbern ausgewählt hat.
Es ist ein schöner, authentischer und ergreifend stiller Beitrag.

18.10.2015

Der aktuelle LiScha - Newsletter ist da!
Hier zum LiScha Himalaya e.V. - Newsletter Oktober 2015
In diesem Newsletter berichten wir von der aktuellen Lage in Nepal und den LiScha-Projekten und Aktionen der vergangenen Monate.

Oktober 2015

Schuluniformen, Schulmaterialien, ... für alle 640 Patenmädchen
Jedes Patenmädchen der von uns betreuten 16 Schulen erhielt eine neue Schuluniform, eine Schultasche, verschiedene Schulmaterialien, Schulbücher, Wachsmalstifte, Sandalen und Regenbekleidung. Für alle immer ein großes und freudiges Ereignis!
Ein Dank an alle Paten, die den Mädchen dies ermöglichen und ihnen die Chance auf einen Schulbesuch geben!

Oktober 2015

Schuluntersuchung für 2.500 Kinder
Für alle 2.500 Schüler unserer 16 Schulen führten wir wieder eine Schuluntersuchung durch. Dazu waren drei Ärzte-Apotheker-Teams auf den weiten und steilen Wege zu allen Schulen unterwegs.
Regelmäßig zwei Mal im Jahr erhalten alle Kinder diesen Gesundheitscheck und werden vor Ort medikamentös behandelt oder weiterführend in eine entsprechende Klinik überwiesen. Die Weiterbehandlung mit allen Folgekosten wird von LiScha getragen.

September 2015

Schwerer Unfall unseres Projektmanagers Anil Paudel
Gemeinsam mit Anil bauen wir seit der ersten Stunde die LiScha-Projekte in unserer Projektregion Kankada auf. Wir haben in den 4,5 Jahren schon Vieles erreichen können und so manche Herausforderung gemeinsam gemeistert.
Nach den Erdbeben dieses Jahres waren wir fest der Meinung, dass es nun eigentlich nur noch bergauf gehen kann und muss.
Es kam dann doch anders. Ende August wurde Anil bei einem Unfall schwer am Kopf und an der Hand verletzt – er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesichtsbereich und an der Hand. Nach einiger Zeit Krankenhausaufenthalt, Operationen und Nachuntersuchungen, geht es Anil langsam besser.
Alle anfallenden Arbeiten wurden und werden unter den Mitarbeitern aufgeteilt, sodass die Projekte reibungslos weiterlaufen.

Juli 2015

Schwere Regenfälle in Nepal
Nepal und auch unsere Projektregion trifft es ein weiteres Mal in diesem Jahr schwer - in den letzten Tagen hat es so heftige Regenfälle gegeben, dass manche Regionen von der Außenwelt abgeschnitten sind und es derzeit kaum eine Möglichkeit gibt, in die Projektregion zu kommen oder auch aus ihr heraus. Aufgrund der heftigen Regenfälle der momentanen Regenzeit ist zudem die Gefahr von Erdrutschen, der durch die Erdbeben gelockerten Hänge, extrem angestiegen. Viele der Wege sind zu gefährlichen Rutschbahnen und somit nicht passierbar geworden. Für den Bezirk Makwanpur und unsere Projektregion Kankada musste von offizieller Seite der Schulbetrieb aufgrund der schweren Regenfälle ausgesetzt werden.
Für die Menschen unserer Projektregion heißt es nun ausharren und hoffen, dass sich das Wetter bald beruhigt.

Juni 2015

Trauma-Bewältigung für Kinder
... damit aus großen Narben kleine werden können.
Jedes Kind unserer Projektregion hat die Zeit der schweren Erdbeben auf die eigene Weise erlebt. Viele von ihnen haben die eigenen Häuser oder die der Nachbarn einstürzen sehen.
Wenn man die Kinder nach dem Erlebten fragt, schweigen sie oft. Nur wenige von ihnen können darüber sprechen. Einige Kinder trauen sich seither kaum in die Schule, aus Angst, dass sie ihre Eltern nicht wieder sehen, dass sie allein sind, wenn wieder ein großes Beben kommt. Für sie alle ist ein Trauma zurückgeblieben - eine große Narbe.
Um aus dieser großen Narbe eine kleine machen zu können und ihnen eine Chance auf Verarbeitung und Heilung zu geben, haben wir von LiScha und USD Nepal ein sechstägiges Trauma-Training für alle Lehrer, der 16 von uns betreuten Schulen, durchgeführt.
Die Lehrer können nun mit Spielen, Gesprächen, Singen, Tanzen und Malen den Kindern helfen, das Erlebte zu kommunizieren und zu verarbeiten.

31.05.2015

Der erste Schultag nach den Erdbeben
Heute ist nun der lang ersehnte erste Schultag!
Vor 35 Tagen hat auch die Menschen in unserer Projektregion das verheerende Erdbeben schwer getroffen. Um all denjenigen zu gedenken, die landesweit ihr Leben durch die Beben verloren haben, wurde die Schulzeit in jeder Schule mit einer Schweigeminute und Gebeten begonnen.
Auch wir von LiScha gedenken all den Opfern und unser Mitgefühl ist mit den Hinterbliebenen und Betroffenen.

Mai/Juni 2015

Übergangsschulen für die Kinder unserer Projektregion
Um die Wiederaufnahme an den 16 von LiScha betreuten Schulen zu ermöglichen, errichteten wir Übergangsschulgebäude an den Standorten der schwer zerstörten Schulen. Diese Übergangsschulgebäude sind stabile Großraumzelte aus Bambus und Planen, die so lange genutzt werden, bis die eigentlichen Gebäude wieder errichtet sind.
Für die Kinder heißt es nun: sie können wieder regelmäßig die Schule besuchen und dies in sicheren und trockenen (Übergangs-) Klassenzimmern.

25.05.2015

Nepal einen Monat nach dem ersten verheerenden Erdbeben
Noch liegt Nepal unter einem Mantel aus Schock und Trauma. Seit dem ersten schweren Erdbeben am 25.04.2015 hat es bis heute weitere 251 Nachbeben mit Stärken von über 4,0 bis 7,4 auf der Richterskala gegeben. Jedes Nachbeben löst bei den Menschen hier sofort wieder Panik aus. Viele trauen sich aus Angst vor einem starken Beben nicht in die Häuser. Sie campieren auch nach vier Wochen noch im Freien.
In den zerstörten Regionen wie Sindhupalchok, Gorkha, Dolakha, Dhading, Sankhu, Bhaktapur und Kathmandu sieht man noch immer riesige Trupps von Militär und internationalen Spezialisten in Zusammenarbeit mit den Bewohnern, sich einen Weg durch die Trümmer bahnen, einsturzgefährdete Restwände oder Häuser abreißen und nach letzten Verschütteten suchen. Noch brauchbare Habseligkeiten werden aus den Steinhaufen, die einmal das zu Hause waren, geborgen.
Ganztägig sind Hubschrauber und Militärmaschinen im Einsatz, um Hilfsgüter in die entlegenen Bergregionen zu bringen und Verletzte in die Krankenhäuser zu transportieren. Die Menschen versuchen langsam wieder in einen Alltag zu kommen. Mehr und mehr Geschäfte, Handwerksbetriebe und Restaurants öffnen wieder. In sechs Tagen soll der Schulbetrieb in den betroffenen Regionen wieder aufgenommen werden.

14.05.2015

Tag 3 nach dem dritten schweren Erdbeben
Seit dem erneuten schweren Erdbeben hat es bisher 44 Nachbeben gegeben, alle über 5 bis 6,3. Die letzten Stunden haben die Beben glücklicherweise etwas nachgelassen und die Menschen trauen sich schon wieder mehr auf die Straßen. Wie schon nach dem ersten verheerenden Erdbeben sind alle Notcamps übervoll und die meisten Häuser und Läden verschlossen. Überall sind erneut Notkliniken in sicheren Höfen errichtet worden, um die vielen Verletzten behandeln zu können.
Am 15.05.2015 sollten landesweit die Schulen wieder öffnen. Um Schüler und Lehrer nicht zusätzlich zu gefährden, wird der Schulbetrieb bis zum 31. Mai ausgesetzt.
An alle Paten: Allen Kindern und ihren Familien geht es gut!

13.05.2015

Tag 2 nach dem erneuten starken Erdbeben
Noch ist keine Entwarnung hier in Nepal, die ersten 24 Stunden nach dem erneuten schweren Beben neigen sich dem Ende zu. Bisher hat es 19 Nachbeben gegeben. Alle Menschen sitzen außerhalb im Freien. Sie haben sich Zelte und Notunterkünfte gebaut. Auch wir, Daniela Jährig und Steffen Schöley, campieren seit dem Beben wieder in Freien mit all den anderen Nepalis. In die Häuser zurückzukehren ist noch zu gefährlich.
Auch unserer Projektregion wurde erneut getroffen. Viele weitere Häuser wurden zerstört, aber auch diesmal wurde glücklicherweise niemand schwer verletzt.

12.05.2015

Nachbeben der Stärke 7,4 – Ein schwerer Schlag für Nepal
In den auf das erste Beben folgenden 17 Tagen kam es zu über 250 Nachbeben von Stärken über 4,0. Durch die abnehmenden Intensitäten und Intervalle der Nachbeben normalisierte sich so allmählich das Leben im Land.
Am 12.05.2015 wurde dann das langsam zurückgewonnene Vertrauen der Menschen schwer erschüttert: Ein Beben der Stärke 7,4 traf Nepal erneut. Es kostete vielen weiteren Menschen das Leben und wieder wurden unzählige Häuser und Tempel zum Einsturz gebracht.
Gegen 13.00 Uhr Ortszeit hat uns, Daniela Jährig und Steffen Schöley, dieses schwere Nachbeben im LiScha-Büro in Kathmandu ereilt. Wir konnten schnell genug das Gebäude verlassen und uns in Sicherheit bringen. Uns und unserem Projektteam geht es den Umständen entsprechend gut.
Auch die Menschen unserer Projektregion haben dieses Beben unverletzt überstanden.

03.05.2015

LiScha im Einsatz im Katastrophengebiet – Lebensrettung für Sarkini
Die Nacht vom 02. auf den 03.05. sollte eine unerwartet Kurze werden. Um 3.00 Uhr wurden wir durch einen Hilferuf geweckt: „...eine Frau aus dem Dorf hat gerade ein Kind geboren. Ihr ginge es sehr schlecht und das kleine Baby sei leider bereits verstorben.“ Glücklicherweise begleitete uns Thomas Krauß, ein deutscher Medizinstudent und Rettungssanitäter.
Die Plazenta der Frau hatte sich nicht gelöst und musste, um das Leben der Mutter zu retten, nun dringend entfernt werden.
Inmitten eines kleinen Notverschlages, zusammen mit 10 anderen Familienmitgliedern kämpften wir um das Überleben von Sarkini. Es waren schwere Momente für uns alle!
Nach der Entfernung der Plazenta konnte Sarkini soweit stabilisiert werden, dass wir sie nach Sonnenaufgang auf der Ladefläche eines Pickups in ein einige Stunden entferntes Krankenhaus bringen und so Ihr Leben retten konnten.
Ohne den beherzten Einsatz von Daniela Jährig (LiScha) und Thomas Krauß hätte Sarkini diese Nacht nicht überlebt!

02.05.2015

LiScha im Einsatz im Katastrophengebiet – Hilfslieferungen für die Region Sindhupalchok
Da viele Gebiete oft noch völlig auf sich allein gestellt sind und bisher vergebens auf Hilfe von Außen warten, haben wir unseren Einsatz in die vom Erdbeben am schwersten betroffene Region Sindhupalchok - im Nordosten von Kathmandu – ausgeweitet. Fast alle Häuser der gesamten Region sind zerstört, Zufahrtswege durch gewaltige Erdrutsche verschüttet und die Zahl der Toten steigt täglich weiter, auf bisher knapp 3.000, weitere 3.000 Menschen werden dort noch vermisst.
Hilfe im dringend benötigten größeren Maßstab fehlt bisher ganz.
LiScha hat sich, gemeinsam mit einem Freiwilligen-Team von nepalesischen Studenten und der Pathshala Nepal Foundation, auf den Weg in die entlegene Region Duwachor im Bezirk Sindhupalchok begeben, um die Menschen der völlig zerstörten Region mit dem Nötigsten zu versorgen.
Mit Zelten, Matten, Desinfektionsmittel, um die Seuchengefahr durch die vielen Toten einzudämmen, und reichlich Lebensmitteln machten wir uns mit Bus und LKW auf den eintägigen und abenteuerlichen Weg nach Duwachor. Uns erwarteten erschütternd traurige Bilder. Von den 1.400 Häusern hatten nur 7 das Beben überstanden, alle anderen waren vollkommen zerstört. Überall Menschen inmitten der Trümmer nach den letzten Habseligkeiten suchend oder die Überreste sortierend, um Notverschläge zu errichten.
Ein eigens eingerichtetes Erdbeben-Komitee hatte die Familien bereits über das Eintreffen unserer Hilfslieferung informiert. Die Übergabe unserer Hilfsgüter an die Familien erfolgte am nächsten Morgen.

01.05.2015

Erdbeben in Nepal – Tag 7
In Nepal laufen auch am 7.Tag nach den verheerenden Erdbeben die Hilfen für das Hinterland durch die großen Organisationen noch immer schleppend an. Auch in der derzeitigen Situation zählen unsere Projektregion, wie auch unsere Nachbarkreise zu den vergessenen Gebieten.
So hat unser LiScha Team, neben unserer Projektregion Kankada, ebenfalls den stark vom Beben betroffen Nachbarkreis Khairang mit Hilfsgütern versorgt.
Die betroffenen Familien erhielten auch hier von LiScha Zelte, Matten, Decken und Lebensmittel.

30.04.2015

Erdbeben in Nepal – Tag 5
Kathmandu und Nepal ist auch am 5. Tag nach dem verheerenden Erdbeben noch im Ausnahmezustand, auch wenn sich die Lage streckenweise etwas entspannt. Die Situation in den Krankenhäusern ist organisierter, medizinisches Fachpersonal und Medikamente stehen in größerer Zahl zur Verfügung, die Menschen spenden das so dringend benötigte Blut. Bisher konzentriert sich der Einsatz der Rettungskräfte der großen internationalen Organisationen fast ausschließlich auf das Kathmandu-Tal. Die schwerer betroffenen Gebiete im Hinterland warten noch vergeblich auf Hilfe.
Das LiScha-Team-Nepal ist pausenlos im Einsatz, um den Betroffenen unserer Projektregion die notwendige Hilfe zukommen zu lassen.

27.04.2015

LiScha-Hilfslieferungen erreichen unsere Projektregion
Auch unsere Projektregion (8.400 Menschen) ist schwer betroffen. 90 Prozent aller Häuser sind teilweise bis schwer zerstört und damit die meisten Familien obdachlos. Meldungen über Tote und Schwerverletzte liegen uns nicht vor.
Seit heute laufen die LiScha-Hilfslieferungen und Notversorgungen für unsere Projektregion. Notcamps werden eingerichtet, um die Menschen mit dem Nötigsten versorgen zu können. Die betroffen Familien erhalten „Überlebenspakete“, bestehend aus Planen, Decken, Kochutensilien, Lebensmitteln, Bekleidung, etc..
Wir, Daniela Jährig, Steffen Schöley und das LiScha/USD-Team-Nepal haben die Erdbeben unverletzt überstanden und koordinieren nun hier vor Ort die Notversorgung.

26.04.2015

Zweites schweres Erdbeben in Nepal
Ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,9 erschüttert Nepal und seine Menschen.

25.04.2015

Erstes schweres Erdbeben in Nepal
Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Nepal und seine Menschen.
Die aktuellen Zahlen gehen von 6,6 Millionen direkt betroffenen Menschen aus, über 1 Millionen Menschen sind obdachlos und die Zahl der Toten steigt stündlich.

November 2014 - März 2015

130 Bienenkörbe für die bedürftigsten Familien
 
Vom vergangenen November bis Anfang März konnten wir erneut Bienenkörbe, dieses Mal insgesamt weitere 130, an die bedürftigsten Familien in unserer Projektregion Kankada vergeben. Unser LiScha-Projekt „Verschenke einen Bienenkorb“ ermöglicht so den bedürftigsten Menschen unserer Projektregion ein Zusatzeinkommen und unterstützt sie dabei, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen.

Februar/März 2015

Imker-Ausbildung - Hilfe zur Selbsthilfe für die Chepang
Während der 6-tägigen praxisorientierten Ausbildung wurden neben dem Handwerk der Imkerei auch die biologischen Grundlagen, Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, Schutz vor natürlichen Feinden der Bienen, lokale Besonderheiten, „Honig-Ernte“ und Vieles mehr vermittelt. Die Teilnehmer, alle Eltern unserer Patenmädchen und Angehörige der Volksgruppe der Chepang, sind bereits über Generationen mit der Nutzung der Bienen vertraut und so wurde dieses Training vorrangig auf die kommerzielle Imkerei ausgerichtet. Um das Projekt erfolgreich und nachhaltig aufzubauen, wird jeweils ein Mitglied innerhalb der regional gebildeten Gruppen zum Imker ausgebildet. Dieser wählt die saisonal günstigsten Standplätze und beaufsichtigt und betreut die Bienenvölker. Der gewonnene Honig wird dann auf dem lokalen Markt verkauft und der Gewinn innerhalb der Gruppen wieder angespart, um so weitere Bienenkörbe kaufen zu können.
Mit diesem Projekt verfolgen wir erfolgreich unser Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe!

Februar 2015

Lachen ist die beste Medizin - Clown "Diego" in Nepal
Kurzentschlossen, mutig und mit einem wertvollen Schatz im Gepäck, macht sich Clown "Diego" alias "Dr. Schienbein" (Dieter Gorzejeska) von "Die Clown Doktoren e.V." auf den weiten Weg von Wiesbaden nach Nepal. Clown "Diego" hat schon an einigen Plätzen der Welt Kinder und Erwachsene verzaubert und ist nun zum ersten Mal in Nepal.
Wie werden die Menschen hier in Kankada auf den lustigen Mann mit der roten Nase reagieren?
Die Zeit des alljährlichen LiScha-Medizin-Camps ist da eine gute Gelegenheit und ein perfekter Rahmen auf viele unterschiedliche Menschen zu treffen. Knapp 1.500 Patienten besuchen an den 3 Tagen dieses Camp und Clown "Diego" darf das tun, was ihm am meisten am Herzen liegt - er darf die beste Medizin der Welt verabreichen - er kann Lachen in die Gesichter zaubern - das ist sein großer Schatz! Die Kinder sind natürlich die Ersten, die sich auf die Späße von Clown "Diego" einlassen. Dann folgen auch die Erwachsenen. Es ist ein schönes Bild in die Gesichter der Menschen zu schauen und zu sehen, wie viel Freude sie an und mit Clown "Diego" haben und wie schnell er ihr Herz öffnen kann.
"Clown Diego", wir alle danken Dir dafür!

Februar 2015

LiSchas 5. Medizin Camp
Unser 5. Medizin Camp führten wir von "LiScha Himalaya e.V." und "USD Nepal" gemeinsam mit „sundar sansar e.V.", einem großen nepalesischen Medizinerteam und Clown "Diego“ (Dieter Gorzejeska) von "Die Clown Doktoren e.V." vom 19. – 21.02.2015 an zwei Standorten in unserer Projektregion durch. 1.460 Patienten konnten in diesen 3 Tagen untersucht und behandelt werden. Weiterführend werden 80 von ihnen durch LiScha versorgt. Diese Patienten erhalten nun in Kliniken von Kathmandu oder Bharatpur die Chance auf eine medizinische Behandlung, in den meisten Fällen operativ.
Ein besonderer Dank geht an „sundar sansar e.V.”, die dieses Camp ein weiteres Mal mit 10.000 EUR unterstützt haben, an „USD Nepal“ für die gute Vorbereitung und Umsetzung, an das gesamte Mediziner- und Helferteam und die tatkräftigen Unterstützer aus Deutschland mit Sandra Ihlein, Isolde und Norbert Ihlein von „sundar sansar e.V.”, Dilan Ates und Daniel Wagenknecht.

2014

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Juni 2014

Gospelnight Dresden sponsert 1 Jahr lang Schulspeisung von 80 Kindern in Kamle
 
Jedes Jahr wird ein vom Chor der Gospelnight Dresden gewähltes soziales Projekt unterstützt - so können die Sängerinnen und Sänger auch Menschen in Not eine Stimme verleihen. Dank der zahlreichen Spenden aus der letzten Saison wurden im Juni 2.000 € an LiScha weitergegeben und wir können damit jetzt ein Jahr lang die Schulspeisung von 80 Kindern in Kamle finanzieren.
LiScha-Gründungsmitglied Sandra Marcon hat in Dresden den symbolischen Scheck überreicht bekommen und wurde noch mit einem zusätzlichem Geschenk überrascht: Die Klasse 6/5 des Weißeritzgymnasiums in Freital hatte bei einem Kuchenbasar 173,88 € gesammelt und an LiScha gespendet, nachdem die Klassenlehrerin Frau Welsch in einem Gospelnight-Gottesdienst von dem Schulspeisungsprojekt in Nepal erfahren und der Klasse begeistert davon erzählt hatte.
Wir von LiScha und die Kinder aus Kamle sagen Danke!

Mai 2014

Licht und Schatten in einem Gesicht – Hilfe für die kleine Sonika Chepang
Die kleine Sonika kann herzerwärmend lächeln, auch wenn sie noch immer mit ihren schweren Verbrennungen zu kämpfen hat. Im November des letzten Jahres ist die damals sechs Monate alte Sonika ins Feuer gerollt und hat dabei schwere Verbrennungen am Kopf und am Oberkörper davongetragen. Gerade befindet sich Sonika in der Spezialklinik für Verbrennungen in Kathmandu, um die nächsten Operationen durchzuführen.
LiScha – Licht und Schatten, beides trägt Sonika in ihrem kleinen Gesicht. Für sie, ihre Familie und uns von LiScha ist es nun besonders die Chance Licht und somit Verbesserung der Situation in Sonikas entstandene Lebens-Schattenseite zu bringen.

Mai 2014

Schwerer Sturm zerstört Teile der Silinge Schule
In der Nacht vom 04. zum 05. Mai zieht ein schweres Unwetter über Kankada und Makwanpur hinweg.
Zum Glück wird niemand durch die Auswirkungen des Sturms verletzt. Am nächsten Morgen zeigt sich das ganze Ausmaß des Unwetters. Viele Dächer hat es abgedeckt, auch das Dach zweier unserer Silinger Schulgebäude. Wasser hat es durch den Türschlitz in den Kindergarten gedrückt, sodass sich der Teppich und alle Kissen mit Wasser vollgesogen haben.
Die Dorfbevölkerung und die Lehrer haben erst einmal provisorisch die Dächer wieder repariert und Teppich und Kissen getrocknet. Wir von LiScha werden die Dächer der Schulgebäude in diesem Jahr erneuern.

April 2014

Kinder aus Baden-Baden sammeln für Kinder in Nepal ...
... und bringen die Spenden eigenhändig vor Ort ins Land der hohen Berge
Ein selbstgedichtetes Lied, Kunststücke, ein Mini-Streichelzoo – Amy (10) und Lilu (8) Exner lassen nichts unversucht, um Spenden zu sammeln für die Kinder in Nepal, dafür, dass diese dort eine vollwertige warme Mahlzeit erhalten können. Sie sammeln nicht ohne Grund so eifrig, denn ganz bald geht es auf die große Reise. Wohin? – nach Nepal! Sie wollen ihre Patenmädchen besuchen und die Spende für die Schulspeisung persönlich überreichen. Stolze 250 EUR sind bei ihrer Aktion zusammen gekommen, d.h. nun können 100 Kinder einen ganzen Monat satt werden!
Im April macht sich Familie Exner auf den Weg in das Land im Himalaya und zu ihren vier Patenmädchen. Für alle ist es eine spannende Frage, wie wohl der Besuch der Projektregion auf sie wirken wird.
Von LiScha einen Glückwunsch. Ihr habt Euch wundervoll eingebracht und alles großartig gemeistert!

März - Mai 2014

Wie 7,80 EUR ein Leben verändern oder gar retten können – Deepaks Heilung
Der 18-jährige Deepak Chepang kommt tief gebückt und unter großen Schmerzen zur ambulanten Klinik. „Seit sieben Monaten hat er das schon und es wächst und wächst und quält ihn.“ Als der behandelnde Arzt Deepaks Hemd öffnen lässt, verschlägt es uns, wie auch allen Ärzten des Teams, fast die Sprache. Es offenbart sich ein riesiger Tumor auf der rechten Brust...
Was es heißt, keinerlei Zugang zu medizinischer Versorgung zu haben, wird uns hier immer wieder deutlich, d.h. wenn wir den Alltag unserer Projektregion erleben.

März 2014

Operationen für 34 Menschen aus unserer Projektregion
Bereits einen Tag nach dem Medizin Camp 2014 treffen sich alle 34 Patienten mit ihren Angehörigen, die für die Pflege und Betreuung während der Klinikzeit zuständig sind, an der Hauptstraße unten im Tal. Viele der Patienten haben weite Wege auf sich genommen, um die Chance einer weiterführenden medizinischen Behandlung nutzen zu können. Nun steigen alle in den angeheuerten Bus und werden in die jeweiligen Krankenhäuser gebracht. Ob Augenoperationen, Operationen an Nase und Ohr, gynäkologische Eingriffe bei Gebärmuttervorfällen oder Operationen von Hautgeschwüren – alle Operationen verlaufen erfolgreich! Ein Lob an unsere Mitarbeiter, die alle 34 Patienten die gesamte Zeit über betreut und begleitet haben – von der Fahrt in die Klinik über die OP-Zeit bis zur Rückkehr ins Dorf.

März 2014

Zeit für Zähne - Hygienetraining für alle Kinder und Jugendlichen
Wie das Zähneputzen geht, weiß doch jedes Kind" - in den westlichen Ländern vielleicht, aber nicht in entlegenen und unterentwickelten Regionen wie unserer Projektregion. Die Bedeutung der Zahnpflege und das Zähneputzen selbst will verstanden und gelernt sein. Beim letzten Medizin Camp im März 2014 wurde noch einmal ein großes Hygienetraining durchgeführt, bei dem allen Schülern/-innen und auch den Eltern der richtige Umgang mit Zahnbürste und Zahncreme vermittelt wurde. Die Zahnpflege ist an den von uns betreuten Schulen bereits seit einiger Zeit in den Schulalltag integriert.

März 2014

Wie 7,80 EUR ein Leben verändern oder gar retten können – Medizin Camp 2014
Der schwerkranke 18-jährige Deepak Chepang (siehe oben) ist einer der 1.485 Patienten des diesjährigen und bisher umfangreichsten Medizin Camps, das wir von LiScha und USD Nepal, gemeinsam mit einem großen nepalesischen Medizinerteam, Volunteer des College „MICD" (Kathmandu) und „sundar sansar e.V." vom 20.–23.03.2014 durchgeführt haben. In diesem Jahr unterstützen uns neben zwei Allgemeinmedizinern, einem HNO-Arzt, einer Gynäkologin und Onkologin, einem Kinderarzt, einem Zahnarzt-Team, Apothekern und mehreren Krankenschwestern auch eine Augenärztin sowie viele freiwillige Helfer. Unter ihnen bereits zum zweiten Mal Sandra Ihlein, die Vorsitzende unseres deutschen Partnervereins, unser stellvertretender LiScha-Vorsitzender, Nicolas Marcon, und seine Frau Sandra, ebenfalls ein sehr aktives LiScha-Gründungsmitglied.

März 2014

Wenn Feuer zerstört – Notfallhilfe für Kushimayas Familie
 
Kushimaya, eines unserer Patenmädchen, fehlt am 14. März in der Schule. Sonst ist sie immer ganz regelmäßig dort, trotz der gut einen Stunde Schulweg, den sie hat.
Ein Funkenflug der offenen Feuerstelle löst den Brand aus und nur kurze Zeit später steht alles in Flammen. Kushimayas Familienhütte brennt vollständig nieder. Verletzt wird zum Glück niemand. Aber sie verlieren ihr gesamtes Hab und Gut. Unsere Mitarbeiter Anil und Jeewan sind nach kurzer Zeit vor Ort, um die Familie mit dem Notdürftigsten zu versorgen. Die zehnköpfige Familie erhält von uns eine Erstausstattung mit Decken, Matten, Kochutensilien, Wasserkrügen, Kleidung und Lebensmittel. Vorerst kommen sie bei Familienmitgliedern unter, bis sie wieder eine eigene Hütte errichtet haben.
Wir von Lischa begleiten die Familie auch weiterhin und schauen nach den Rechten.

Februar 2014

Kinderrechte – Child Rights Training
Wir von LiScha und USD Nepal haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Kindern unserer Projektregion eine Stimme zu geben und Kinderrechte im Schul- und Lebensalltag zu verankern.
Um dieses Ziel umzusetzen, entschieden wir uns für eine umfangreiche Fortbildung. Zwei erfahrene Ausbilder leiteten das dreitätige Training, in dem unsere Lehrer, Kindergärtnerin, Projektmitarbeiter und wir, das LiScha-Team-Nepal, in das Thema „Kinderrechte“ eingeführt wurden.
Für das Projektjahr 2014/15 ist bereits ein weiteres Training zu diesem Thema geplant.

2013

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30.10.2013

Der erste Kindergarten unserer Projektregion wurde eröffnet
Ein weiteres Herzensprojekt konnten wir nun verwirklichen!
Am 30.10.2013 haben wir den ersten Kindergarten in Silinge eröffnet.
Die 35 angemeldeten Kinder können einen wunderschönen Raum mit Teppich, Kuschelkissen, viel Spielzeug und einer komplett ausgestatteten Küche genießen. Eine ausgebildete Kindergärtnerin und eine Assistentin betreuen die Kinder an sechs Tagen in der Woche und eine Köchin zaubert den Kleinen jeden Tag eine warme Mahlzeit.
Ein Dank an dieser Stelle an alle Spender, die den Bau des Kindergartens ermöglicht haben und an Familie Schröter, durch die der Kindergarten so schön eingerichtet werden konnte und das tägliche Essen für 1,5 Jahre gesichert ist.
Danke!

30.10.2013

Wenn Visionen Farbe tragen - Schuleröffnung in Silinge
Sonnengelb leuchtet sie - die neue Schule in unserer Projektregion Kankada.
Es ist unser aller großer Tag: für alle Schüler/-innen, Lehrer/-innen und uns von LiScha Himalaya e.V. und unserem Partner USD Nepal. Seit Bestehen von LiScha ist es unser Ziel gewesen, den 600 Kindern von Silinge die dringend notwendige Schule zu bauen.
In den nun 2,5 Jahren seit dem Beginn unseres Projektes "Ein Stein für eine neue Schule" galt es viele Herausforderungen zu meistern, um in einem so schwierigen Gelände eine Schule zu bauen.
Nun ist es soweit - die Schule wird den Schüler/-innen und Lehrer/-innen übergeben.
Ein unbeschreiblicher Moment!
An dieser Stelle möchten wir ALLEN danken, die uns unterstützt haben: Allen Spendern, der mehr als 10.000 symbolischen Steine, allen Helfern und ein spezielles DANKE an unser Team, die unermüdlich daran gearbeitet haben, dieses wundervolle Projekt Wirklichkeit werden zu lassen!

Juni 2013

Ein Teller voller Gesundheit und Glück
Täglich eine warme Mahlzeit für Schulkinder
 
Ein Programm, das uns sehr am Herzen liegt, konnte nun gestartet werden: „Täglich eine warme Mahlzeit für Schulkinder“ der von uns betreuten Schulen.
Die meisten Kinder unserer Projektregion sind unter- und mangelernährt. Gemeinsam mit Kinderärzten haben wir von LiScha nach Lösungen gesucht, um diese Situation zu verbessern. So wurde das neue Projekt „Täglich eine warme Mahlzeit für Schulkinder“ von uns ins Leben gerufen.
Seit Beginn des neuen Schuljahres erhalten nun alle 200 Schüler/-innen der kleineren Schulen täglich eine vollwertige warme Mahlzeit.
Um ihnen diese tägliche Mahlzeit langfristig zu garantieren und auch den Kindern unserer anderen Schulen dieses Projekt zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Hilfe.
Seien Sie dabei und helfen Sie mit!

Mai 2013

„Ein Herz für Yacub“
Die Geschichte des kleinen Yacub ist eine Geschichte voller Hoffnung, Anteilnahme, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft seitens so vieler Menschen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Australien, Norwegen, ...
Für den 12-jährigen Yacub Chepang ging es viele Tage um Leben und Tod. Eine Infektion hatte sein Herz so angegriffen, dass ihn nur noch eine Operation retten konnte...
...die große Wunde auf der Brust und eine noch leise Stimme erzählen ein bisschen von der schweren Zeit, die er durchgestanden hat.
Am 17.04.2013 war Yacubs großer Tag – er hat die lebensrettende Herzoperation bekommen!

April 2013

Ein Herz für Yacub – Spendenaufruf
Das Herz des kleinen Yacub ist so stark angegriffen, dass es nun um Leben oder Tod geht!
„Nur eine Herz-Operation kann sein Leben retten!“ sagen die Ärzte.
Yacub, die Ärzte und wir sind bereit – nun brauchen wir Ihre/eure Hilfe!
Bitte helfen Sie/helft, das Leben von Yacub zu retten!!!

März 2013

Das deutsche „LiScha-Büro“ vor Ort in Nepal
Unsere Projektregion ist Uschi und Detlef Schöley, den beiden unseres LiScha-Büros in Deutschland, vertraut - von Bildern, Filmen und Erzählungen. Aber dabei wollen sie es nicht belassen. Sie möchten die Projekte live und vor Ort erleben.
Gesagt, getan! Im März 2013 ist es dann soweit. Die beiden sehen die erfolgreiche Umsetzung der Projekte mit eigenen Augen, lernen ihr Patenmädchen persönlich kennen, ..., fühlen das Leben in Nepal und die LiScha-Arbeit vor Ort. So viel Neues gibt es für die beiden Gubener hier in Kankada zu sehen und zu erleben und so viel mitzunehmen in die andere Welt Deutschland.

März 2013

Gertrud und Günter Merten aus Hameln zu Besuch in Silinge
Gertrud und Günter Merten erfüllen sich einen Wunsch – sie besuchen im März 2013 Nepal, ihre Patenfamilie und die Schule in Silinge, für die sie eine LKW-Ladung Steine gespendet haben. Der Weg dorthin ist strapaziös, aber für das Ehepaar aus Hameln alle Mühen wert. Die zwei Tage ihres Besuches sind gefüllt mit Programm und Erleben. Ein Schulfest, der Schulneubau, ihre zwei Patenmädchen, der Alltag der Menschen hier und Begegnung und Gespräche mit den Lehrern und Dorfbewohnern – viel Schönes, aber auch viel Bewegendes!
Ihren Erlebnisbericht über die Zeit in Silinge unter: "Familie Merten zu Besuch in Silinge" >>

März 2013

Richtfest in Silinge - das Dach der neuen Schule ist nun fertig!
Wir feiern Richtfest! In zwei vollen Tagen gießen über 30 Arbeiter in Handarbeit das Dach unserer neuen Schule in Silinge. Der Beton wird per Hand gemischt und dann über die errichtete Bambusleiter Schüssel für Schüssel nach oben gereicht. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die problematische Wasserversorgung unserer Projektregion dar. So sind vier Arbeiter pausenlos damit beschäftig das benötigte Wasser in Krügen vom eigens dafür erbauten provisorischen Wasserbassin zur Baustelle zu tragen.
„Unsere“ neue Schule nimmt Formen an – Schritt für Schritt!

Januar 2013

88 Bienenkörbe für Kankadas bedürftigste Familien
Wenn man heute durch unsere Projektregion geht, sieht man schon an vielen Hütten der Chepang die weißen Bienenkästen mit dem LiScha-Logo stehen. Dank zahlreicher Spenden konnten wir bereits 88 Bienenkörbe an die bedürftigsten Familien vergeben. Jede Familie, die einen Bienenkorb erhält, nimmt auch gleichzeitig an den Mikrokreditgruppen teil. Dies ermöglicht den Chepang-Familien einen kleinen Betrag des Gewinns aus dem Honigverkauf anzusparen und so zukünftig noch weitere Bienenkörbe erwerben zu können.
LiScha und die Menschen hier vor Ort sagen Danke!

2012

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Dezember 2012

Ein „Kurta Suruwal“ für jedes Patenmädchen!
Es ist Winter in unserer Projektregion und die Temperaturen bewegen sich nur knapp über Null Grad. Grund genug unsere Patenmädchen warm einzukleiden.
Ein wärmender Pullover und die „Wintervariante“ eines Kurta Suruwal, der traditionell nepalesischen Kleidung für Mädchen und Frauen und auch hier in unserer Projektregion sehr beliebt, erhält jedes der knapp 100 Patenmädchen pünktlich zur kalten Jahreszeit.
Die Übergabe der Kleidung ist immer ein freudiges und farbenfrohes Ereignis und „unsere“ Patenmädchen sind sehr dankbar für diese Hilfe!

Dezember 2012

27 Steine aus Braunschweig auf dem Weg nach Nepal
Die Schüler/innen der Klasse 3a der Grundschule Timmerlah haben ihr Sparschwein geplündert und alles gut für den Transport nach Nepal verpackt. 27 Steine für die neue Schule in Silinge, soviel ist zusammen gekommen.
Nicht ohne Stolz überreicht Maya, die Klassensprecherin der 3. Klasse, die Spende an LiScha.
Mehr Informationen: "Aktionen in Deutschland" >>

Dezember 2012

Der Schulbau geht weiter!
Nach der ausgeprägten monatelangen Regenzeit und vielen Erdrutschen, die ein Durchkommen auf der einzigen Piste nach Silinge unmöglich gemacht haben, kam vor einigen Tagen die gute Nachricht - die Piste wurde repariert und kann mit Treckern befahren werden. Nun sind nicht nur die Baumaterialien für den Schulbau auf dem Weg nach Silinge, sondern die ersten Arbeiten der zweiten Etage des neuen Schulgebäudes haben begonnen.

November 2012

Mit Legos ein Stück neue Schule in Nepal bauen
Die Balger Grundschulkinder (Baden-Baden) haben eine Idee: „Wir können den ärmsten Kindern in Nepal helfen!“
Und wie? Mit Lego-Steinen und „Schränke durchwühlen“!
Dank der Initiative von Sylvia Braun und Renate Kugele, Lehrerinnen der Balger Schule, und den Schülern der Klasse 1-4 können über 500 Steine = 1.000 EUR für den Schulbau in Silinge und mehr als 150 kg Spielzeug und Bekleidung für die bedürftigsten Kinder in der LiScha-Projektregion gesammelt werden!

November 2012

Nepalvorträge für den guten Zweck
Wir haben uns vor gut einem Jahr auf dem Flughafen Kathmandu kennengelernt. Aus dieser kurzen Begegnung ist so viel Gutes gewachsen. Petra und Jens Schröter widmen seitdem ihre Reisevorträge, die im Görlitzer Raum schon ein großes Publikum gefunden haben, den LiScha-Projekten.
In 13 Monaten haben die beiden über 1.653 EUR für die Kinder in unserer Projektregion sammeln können.
Wir von „LiScha Himalaya e.V.“ danken Familie Schröter und allen Spendern, die mit so viel Herz und Engagement die Kinder von Kakanda unterstützen.

Oktober 2012

Ich bin tief beeindruckt!
Peter Schöning, Gründungsmitglied von „LiScha“ war im Herbst 2012 zu Besuch in der Projektregion Kankada. Eine Zeit, die Spuren hinterlassen hat:
„Für mich war es tief beeindruckend die Projektregion zu erleben. Durch die Reise dorthin und meine Erlebnisse mit den Menschen vor Ort, habe ich erst richtig verstehen können, wie wichtig unsere Projekte sind und wie gut sie angenommen werden, weil sie funktionieren.“
Seinen Erlebnisbericht über die Zeit in Kankada finden Sie unter: "Ich bin tief beeindruckt!" >>

Oktober 2012

LiSchas bisher größtes Medizin Camp - Oktober 2012
Im Oktober 2012 führten wir unser drittes und bisher größtes Medizin-Camp in Silinge durch. Über 900 Patienten konnten mit Hilfe eines großen Ärzteteams in zwei Tagen untersucht und behandelt werden! Eine bewegende Aktion, nicht nur für Sandra Ihlein, Vereinsvorsitzende unserer deutschen Partnerorganisation „sundar sansar e.V.“, die uns neben der finanziellen Beteilung auch tatkräftig vor Ort unterstützt hat. Für unser jüngstes LiScha-Gründungsmitglied Max-Friedemann Kretschmer war es ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis und eine ganz andere Welt und Wirklichkeit.

Oktober 2012

Sandra Ihlein zu Besuch in Silinge
Sandar Ihlein, Vorsitzende unseres deutschen Partnervereins „sundar sansar e.V.“, hat sich auf den weiten Weg von Deutschland nach Silinge begeben, um unsere laufenden Projekte vor Ort sehen und erleben zu können. Ein zweites Mal hat sich der Verein schon finanziell an unseren Medizin Camps beteiligt. Allein unser aktuelles Camp unterstützen sie mit 5.000 EUR und auch beim Schulbau haben sie 2.500 Steine gespendet – fast einen ganzen Klassenraum!
Eine gute Zusammenarbeit, die Früchte trägt!
Der direkte Kontakt mit den Menschen und das Live-Erleben eines Medizin Camps waren Sandra Ihlein alle Mühen und Strapazen wert und für sie etwas ganz Besonderes.
Wir von LiScha sagen Danke für die finanzielle Unterstützung und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Oktober 2012

Erstes großes Imker-Training in unserer Projektregion
Unser Projekt "Verschenke einen Bienenkorb" ist sehr gut angelaufen!
Vom 10. bis 13. Oktober hat das erste Imker-Training in der von uns betreuten Region stattgefunden. Um das Projekt erfolgreich und nachhaltig aufzubauen, haben wir im Vorfeld die bedürftigsten Familien (82) ermittelt und diese regional in sieben Gruppen aufgeteilt. Während des 3-tägigen Trainings wurden die biologischen Grundlagen, Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, Schutz vor natürlichen Feinden der Bienen, lokale Besonderheiten, „Honig-Ernte“ und vieles mehr theoretisch sowie sehr praxisorientiert vermittelt. Dies eröffnet nun für alle Teilnehmer den Weg, ein Zusatzeinkommen durch Imkerei zu erwirtschaften.
Für uns alle ein bewegender und freudiger Moment: Die ersten Bienenkörbe wurden vergeben!

Oktober 2012

Sprachlos und beschämt – mein Praktikum in Nepal
„Drei Wochen lang Einblicke in eine unfassbar interessante und fremde Kultur ... aber auch drei Wochen erschreckende Armut, die mich zum Nachdenken gebracht und mir die Schattenseiten dieser Welt offenbart haben.“
Max-Friedemann Kretschmer, jüngstes Gründungsmitglied von LiScha Himalaya e.V., absolvierte ein dreiwöchiges Praktikum in unserer Projektregion. Seinen Erlebnisbericht, seine Begegnung mit den Menschen und die Praktikumszeit vor Ort finden Sie unter: News/Impressionen >>

September 2012

Mikrokredite – ein Weg mit neuen Perspektiven!
Für 82 Familien ist dieses Mal der Gang in die kleine Kirche in Silinge ein ganz neuer. Hier finden an zwei Tagen die ersten Mikrokredit-Trainings statt. Geleitet von einem erfahrenen Trainer werden die Familien in die Themen des erfolgreichen Ansparens und der Mikrokreditvergabe eingeführt.
Dieses neu gestartete Programm ist ein weiterer Schritt auf dem Weg der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

September 2012

Erste-Hilfe-Boxen – „Ein Pflaster für alle Schulen“
Eine eigene Gesundheitsstation ist es noch nicht, aber ein hilfreicher Anfang – die Übergabe  von „Erste-Hilfe-Boxen“ an die Schulleiter der drei von uns betreuten Schulen. Während der Kinder-Schuluntersuchung im September haben alle Lehrer einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und können so schneller und angemessener auf die kleinen alltäglichen Verletzungen reagieren.

September 2012

Schuluntersuchung für Kinder
Entsprechend unseren Zielen, durch die regelmäßige Schuluntersuchungen den Gesundheitszustand der Schüler grundsätzlich zu verbessern, führten wir nun die zweite Schuluntersuchung für alle Kinder unserer drei Schulen durch.
Während der zweitägigen Aktion untersuchten drei Pädiater (Kinderfachärzte) über 600 Schüler/innen und konnten so die vorgefundenen gesundheitlichen Probleme sofort behandeln.

September 2012

Neue Schuluniformen für unsere Patenmädchen

Die Patenmädchen der ersten und zweiten Klasse in den drei von uns betreuten Schulen in Silinge, Makaldamar und Kamle haben ihre neue Schuluniform erhalten. Es ist immer ein ganz besonderer Moment, wenn die Mädchen die neuen Kleidungsstücke in Empfang nehmen können.

September 2012

Schulmaterialien für unsere Patenmädchen
Jedes Patenmädchen erhält einmal im Monat Schreibhefte, Stifte, Radiergummi und weitere Unterrichtsmaterialien.
Zwei mal jährlich, immer zu Beginn des neuen Schuljahres im Mai und jetzt nach den Monsunferien im September, werden die speziell angefertigten „LiScha“-Schul-Rucksäcke und alle notwendigen Schulbücher ausgegeben.
Der besondere Stolz der Mädchen sind ungebrochen ihre neuen Rucksäcke!

August 2012

Kosmetikprodukte für den guten Zweck
Der Parfümerie Koulen, genauer gesagt dem Ehepaar Birgit Koulen–Mottulla und Frank Mottulla ist es eine Herzensangelegenheit, Menschen in Nepal zu helfen, noch verstärkt durch Frank Mottullas Besuch im März 2012 in unserer Projektregion. So starten die beiden zugunsten des Projektes „Ein Stein für eine neue Schule“ eine große Spendenaktion. Im Rahmen einer Tombola sammelt die Parfümerie Koulen von März bis in den Sommer Spenden für den Schulneubau in Höhe von 2.500 €!
Ein besonderer Dank dem Ehepaar für ihr großes Engagement und ihre Unterstützung!

August 2012

Ihnen konnte nun geholfen werden!
Nirmaya wurde erfolgreich operiert!
Ein Dank an dieser Stelle an alle, die uns auf den Spendenaufruf hin unterstützt haben! So konnten wir bereits drei Operationen durchführen lassen. Hier die kleine Nirmaya. Sie ist im August in Bharatpur operiert worden. Nach ein paar Tagen Klinikaufenthalt konnten Mutter und Kind glücklich und gesund den Weg zurück in ihr Dorf antreten.

Juli 2012

Spendenaktion für Nepal statt privater Geschenke
Ingeleben, Juli 2012: Jutta Hansen-Hogrefe, Patin eines unserer Schulpatenmädchen, lädt Freunde und Verwandte zu einem großen Sommerfest ein. Bewusst verzichtet die Familie auf private Geschenke und bittet die Gäste für LiScha zu spenden.
3.000 EUR kommen an diesem Tag zusammen!
Familie Hansen-Hogrefe und allen Spendern danken wir von „LiScha Himalaya e.V.“ für diese großartige Aktion!

23. Juni 2012

Gottesdienst in Nepal für Hanna aus Deutschland
Trauer, Gebete und Dankbarkeit - Während eines Gottesdienstes für Hanna gedenken die Menschen in Silinge (Nepal) zeitgleich zur Beerdigung in Deutschland in Trauer und Dankbarkeit den unfassbaren Tod der 21-jährigen aus Berlin.
Hannas Familie bat zur Beerdigung um Spenden an LiScha Himalaya e.V. für das Projekt: „Medizin-Hilfe-direkt“, anstelle von freundlich zugedachten Blumen- und Kranzgebinden.
Tragische Ereignisse, wie dieses, lassen Kulturunterschiede und Ländergrenzen verschwinden und so ist auch die kleine Kirche in Silinge von Mitgefühl, Gebeten und Gesängen der Menschen unserer Projektregion für Hanna und ihre Familie erfüllt. Wir von LiScha Himalaya übermitteln Hannas Familie noch einmal unsere aufrichtige Anteilnahme und danken allen, die der Bitte der Familie gefolgt sind und die Menschen in Nepal mit einer Spende unterstützt haben.
In tiefer Dankbarkeit - das LiScha Himalaya Team

Juni 2012

Spendenaufruf für notwendige Operationen
Bilder wie diese findet man in Deutschland nicht mehr. Kiefer-Gaumen-Spalten werden sofort operiert und Folgen von Verbrennungen führen hierzulande nicht zu solchen Ausmaßen, da sie chirurgisch behandelt werden. In unserer Projektregion ist den Menschen zum einen medizinische Hilfe nicht zugänglich und zum anderen können sie sich die notwendigen Behandlungen meist nicht leisten. Wir hoffen, dass wir mit Ihrer Hilfe der kleinen Nirmaya, dem kleinen Sargan, Dilmaya und Sapana die nötigen Operationen ermöglichen können.
Jeder Euro hilft!!!

02.-06. Juni 2012

Erste Kinder-Schuluntersuchung
Anfang Juni führten wir unser erstes Medizin Camp für Schüler erfolgreich durch. Zwei Ärzte aus Kathmandu, unser Partnerverein USD Nepal und wir von LiScha Himalaya e.V. konnten an drei Tagen insgesamt 570 Schüler der Schulen Silinge, Kamle und Makaldamar untersuchen und behandeln.
Das Ergebnis der Allgemeinuntersuchung: viele der Kinder leiden unter den Folgen einer Mangel- und Unterernährung.

Juni 2012

Silinge: Die Decke der ersten Etage unseres neuen Schulgebäudes ist fertig gegossen!
Es ist soweit: Wir können mit der zweiten Etage beginnen! Die ersten Materialien haben auch schon den Weg nach Silinge angetreten. Die Bauarbeiten sollen nach der Regenzeit wieder aufgenommen werden, wenn der Fluss und die Wege wieder passierbar sind.

April 2012

Medizin Camp
Im April 2012 führten wir unser zweites Medizin Camp durch!
Dank der finanziellen Unterstützung zweier dt. Vereine war es uns nach dem großen Erfolg vom Oktober 2011 möglich, den Menschen in Kankada weitere ärztliche Versorgungen zukommen zu lassen. Ein Medizinerteam, bestehend aus Zahnärzten, Allgemeinmedizinern, Krankenschwestern und Apothekern, konnte in zwei Tagen knapp 600 Patienten behandeln.

April 2012

Sukras Weg zurück ins Leben
Genau vor einem Jahr fanden wir den jungen Familienvater Sukra, der schwer verbrannt, bereits monatelang ums Überleben kämpfte, in einem lebensbedrohlichen Zustand vor. Seine Familie konnte die Mittel für die Notbehandlung nicht aufbringen. So leiteten wir umgehend eine aufwendige Rettungsaktion ein und finanzierten die mehrmonatige Behandlung mit mehreren Operationen, Medikamenten und Rehabilitation.
Heute, ein Jahr später, steht uns Sukra als motivierter, lebenslustiger junger Mann gegenüber, der am Leben wieder teilhaben und seine Familie versorgen kann.

13. April 2012



HAPPY NEW YEAR!

Nepal feiert den Beginn des neuen nepalesischen Kalenderjahres

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März 2012

Zu Besuch in Kankada
Frank Mottulla, aktiver „LiScha”-Spender und –Förderer aus Rinteln, besuchte während seiner Nepalreise für drei Tage Kankada, unsere Projektregion.
Berührt von den Lebensumständen der Familien dort, interessierte er sich besonders für unser Projekt, den Kindern von Silinge eine neue Schule zu bauen. Dafür ist er in Rinteln schon seit einiger Zeit mit einer Sammelaktion tätig.
Seinen Bericht finden Sie unter:  News/Impressionen >>

März 2012

Herzlichen Glückwunsch unseren Patenmädchen aus Silinge!

Alle Patenmädchen haben die 1. Klasse bestanden! Um dieses Ereignis zu feiern, sind die Eltern am letzten Schultag in die Schule gekommen. Es herrscht große Aufregung, besonders als die Mädchen aufgerufen werden, ihre Geschenke in Empfang zu nehmen. Die kleinen bunten Päckchen mit Kleidungsstücken, Spielzeug und Paten-Post zaubern allen Mädchen und Eltern ein Lächeln ins Gesicht.
Dank der Unterstützung der Paten können diese Mädchen die Schule besuchen und farbenfroh in eine hoffnungsvollere Zukunft schauen.

März 2012

Zu Besuch in Kankada
Gudrun, Gründungsmitglied von LiScha Himalaya e.V., hat unsere Projektregion und ihr Patenmädchen Laxmi besucht.
Einen Erlebnisbericht über ihre Zeit in Kankada, ihre Begegnung mit den Menschen und ihre Mithilfe vor Ort finden Sie unter: News/Impressionen >>

12. Februar 2012

LiScha Himalaya e.V. feiert einjähriges Bestehen!
Ein Dank an dieser Stelle an alle, die LiScha Himalaya unterstützt haben!
Den Gründungsmitgliedern danken wir für ihre Bereitschaft und ihr Engagement, mit uns gemeinsam diesen Weg zu gehen und den Boden für eine erfolgreiche Projektarbeit zu ebnen.
Allen Spendern und aktiven Förderern danken wir, weil ohne Ihre Unterstützung keine Hilfe möglich wäre.
Was haben wir von LiScha Himalaya in diesem Jahr erreicht?
    1. Medizin-Camp
      • 500 Menschen wurden behandelt
      • 15 Frauen wurden operiert
    2. Transport des schwerverletzten Sukra in die Spezialklinik (Kathmandu)
      Finanzierung seiner lebensrettenden med. Versorgung und der Operationen
    3. Die Schulausbildung für 59 Mädchen wurde ermöglicht
    4. Eine neue Schule in Silinge wird gebaut
    5. Die Aktion „Verschenke einen Bienenkorb” ermöglicht 74 Familien ein Einkommen


 

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